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Erfolgreiche Kooperation am Tag des Kaffees

Die Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser und die Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Wien haben am 1. Oktober bereits zum dritten Mal gemeinsam den Tag des Kaffees bestritten.

Von links nach rechts Jutta Scheuch, Wolfgang Binder, Gerti Schmidt
© Stefan Joham Von links nach rechts Jutta Scheuch, Wolfgang Binder, Gerti Schmidt

Mit kostenlose Führungen rund um das Thema „Kaffee“ in verschiedenen Wiener Bezirken konnte man interessierten Besucherinnen und Besuchern die kulturelle Vielfalt der Grätzl und der dort befindlichen Kaffeehäuser näher bringen. Ein besonderes Highlight war die Ausstellung im Kaffeemuseum, wo man bei einer Tasse Meinl-Kaffee historische Exponate besichtigen und das Buch „335 Jahre – Die Wiener Kaffeehauskultur im Wandel der Zeit“ erwerben konnte.

Kulturgut „Kaffeehäuser“

„Wir freuen uns, dass der Tag des Kaffees ein guter Anlass ist, die kulturelle Vielfalt Wiens, zu denen die Kaffeehäuser unbestritten zählen, sowohl unseren Gästen als auch den Wienerinnen und Wienern vermitteln zu können. Die Zusammenarbeit mit der Fachgruppe der Kaffeehäuser erweist sich als ideal, da die Guides wenig bekannte Geschichten rund um die Kaffeehäuser und deren jeweilige individuelle Geschichte spannend erzählen und dadurch das Kulturgut „Kaffeehäuser“ aus einer umfassenden Perspektive darstellen können“, so Gerti Schmidt, Obfrau der Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe.
Wolfgang Binder, Obmann der Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser, freut sich über das rege Interesse am 'Tag des Kaffees', der das Thema Kaffee und Kaffeehaus stärker in den Fokus rückt, daher ist seine Botschaft sehr deutlich:

„Nicht nur zum Tag des Kaffees bieten die vielfältigen Wiener Kaffeehausbetriebe Genuss pur. Wo sonst kann man so gut mit der Seele baumeln, sein Frühstück genießen und sich mit Freunden oder Geschäftspartnern treffen?“
Wolfgang Binder lädt alle ein, dieses besondere Lebensgefühl so oft wie möglich zu genießen

Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser

Aktuell vertritt die Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser ca. 2.100 Kaffeehäuser, Kaffeerestaurants, Kaffeekonditoreien und Espressi. Rund 130 Betriebe sind so genannte Traditionscafés. Kleine Röstereien bieten spezielle Angebote und auch der Filterkaffee erlebt ein Revival. Der amtierende Obmann der Fachgruppe ist KommR Wolfgang Binder, Inhaber des Cafés Frauenhuber im 1. Bezirk. Die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft bildet in Wien derzeit in rund 350 Betrieben ca. 1.500 Lehrlinge aus, davon rund 210 in der Fachgruppe Kaffeehäuser. Rund 63.000 ArbeitnehmerInnen sind in der Gastronomie und Beherbergungsbranche tätig. Die Lehrberufe „Koch/Köchin“ sowie „Restaurantfachmann/-frau“ sind unter den Top 10 der beliebtesten Lehrberufe in Wien.

Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe

Die Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe ist als zweitgrößte Fachorganisation im Bereich der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft interessenpolitische Heimat von ca. 4.000 UnternehmerInnen in 34 verschiedenen Berufsgruppen. Die Branchenzweige lassen sich in drei große Gruppen einteilen:
Sportbetriebe aller Art, von Fitnessbetrieben über Bootvermieter und Segelschulen bis hin zu Tennis-, Squash und Golfplätzen.
Freizeit- und kulturorientierte Unternehmen, allen voran der Event- und Veranstaltungs-bereich (Veranstaltungsagenturen, Veranstaltungshäuser, Veranstalter, Messebetriebe), gefolgt von Fremdenführern und Reisebetreuern bis hin zu Tanzschulen, Solarien und Sportlervermittlern. Betreiber erlaubter Spiele wie Kartencasinos, Spielautomaten und von Glücksspielen inklusive Spielbanken sowie Buchmacher und Wettvermittler. Zu den Mitgliedern zählen darüber hinaus auch eine Reihe sehr spezieller Branchen wie Campingplätze, Discjockeys, Garderobehalter sowie Pferde- und Reittrainer und Reitställe. Die Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe ist die erste Anlaufstelle für alle Fragen, die sich bei der Ausübung unternehmerischer Tätigkeit ergeben. Innerhalb der Wirtschaftskammerorganisation ist die Fachgruppe Bindeglied und Wegweiser zu vielfältigen Serviceeinrichtungen.


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