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Besuchermagnet Prater: Fünf Millionen Gäste, 250 Attraktionen und 80 Unternehmen. WK Wien-Präsident Walter Ruck hat einige besucht. 

Präsidenten auf Tour: Prater-Präsident Stefan Sittler-Koidl, WK Wien-Präsident Walter Ruck und Unternehmenr Milan Prantusa.
© Florian Wieser Präsidenten auf Tour: Prater-Präsident Stefan Sittler-Koidl, WK Wien-Präsident Walter Ruck und Unternehmenr Milan Prantusa.

Die jüngste Betriebsbesuche-Tour von Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck führte in den Prater. Gemeinsam mit Markus Grießler, Obmann Tourismus- und Freizeitwirtschaft der WK Wien, besuchte Ruck Praterbetriebe. 

„Der Prater gehört zu den Top-Attraktionen Wiens, für Touristen aber auch für die Wienerinnen und Wiener. Er verbindet Tradition mit moderner Unterhaltung und hat für praktisch alle, ob alt oder jung, etwas im Angebot. Der Prater und seine Betriebe spielen auch eine wichtige Rolle für die Entzerrung der Touristenströme in Wien“
Walter Ruck

Im Prater besuchte Ruck u.a. das Riesenrad – „neben dem Stephansdom ist es das Wahrzeichen Wiens“ -, die Calafatti Freizeitanlagen, die Geisterbahnen Hotel Psycho und Roter Adler, die Wiener Hochschaubahn und das Schweizerhaus.

Attraktion mit Tradition: Eine Fahrt mit der Neuen Wiener Hochschaubahn gehört zu den Fixpunkten vieler Prater-Besucher.
© Florian Wieser Attraktion mit Tradition: Eine Fahrt mit der Neuen Wiener Hochschaubahn gehört zu den Fixpunkten vieler Prater-Besucher.

Vollkommene Fußgängerzone

„Die Praterbetriebe haben in den letzten Jahren sehr viel in ihre Attraktionen investiert, das geht in die Millionen. Wir sind jetzt eine vollkommene Fußgängerzone, wir haben einen eigenen Sicherheitsdienst, es ist alles viel sauberer“, sagt Stefan Sittler-Koidl, Praterunternehmer und Präsident des Praterverbandes. „Natürlich müssen wir moderne Fahrgeschäfte haben, wir achten aber auch sehr stark darauf, dass wir schöne, alte Fahrgeschäfte mit einem sehr hohen Wiedererkennungswert haben“, ergänzt Hubert Pichler von der Neuen Wiener Hochschaubahn.

Am Steuerpult des Riesenrads: Ruck mit Spartenobmann Markus Grießler – das Riesenrad funktionierte danach noch.
© Florian Wieser Am Steuerpult des Riesenrads: Ruck mit Spartenobmann Markus Grießler – das Riesenrad funktionierte danach noch.
Der Prater, er besteht seit 1766, zieht rund fünf Millionen Gäste pro Jahr an. 80 Unternehmen betreiben 250 Attraktionen und Gastronomieeinrichtungen. Rund 1000 Mitarbeiter werden beschäftigt. Das gesamte Areal des Wurstelpraters erstreckt sich über 260.000 Quadratmeter. Er ist im Gegensatz zu den meisten Vergnügungsparks 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr frei zugänglich.

In Sachen Ganzjahresnutzung sieht Prater-Präsident Sittler-Koidl noch Möglichkeiten: „Wir haben Kapazitäten in der Vor- und Nachsaison und zwei U-Bahnstationen entfernt steigen sich die Touristen auf die Zehen. Da gibt es noch Potenzial für den Prater. Die Qualität haben wir.“

Bierzapfen hat das Schweizerhaus zur Kunstform erhoben. Karl Kolarik jun. demonstriert, wie es geht.
© Florian Wieser Bierzapfen hat das Schweizerhaus zur Kunstform erhoben. Karl Kolarik jun. demonstriert, wie es geht.


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