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Einer der weiß, wie es geht

Michael Resch nutzt für seinen Betrieb laufend die Services der WK Wien.

20 Jahre erfolgreich: Michael Resch hat sich mit seinem Ingenieurbüro „rtech” einen Namen gemacht und nutzt nach wie vor regelmäßig die Services der Wirtschaftskammer Wien.
© Patrik Vachalik 20 Jahre erfolgreich: Michael Resch hat sich mit seinem Ingenieurbüro „rtech” einen Namen gemacht und nutzt nach wie vor regelmäßig die Services der Wirtschaftskammer Wien.

Vom Zivildiener, der sich etwas dazuverdienen wollte, bis zum geschäftsführenden Gesellschafter eines Ingenieurbüros mit mehr als 60 Mitarbeitern: Michael Resch lebt sozusagen den „österreichischen Traum”. Innerhalb von 20 Jahren hat sich der Erfolgsunternehmer einen Namen gemacht und sich auch mit Standorten in Deutschland und Serbien angesiedelt und internationale Bauprojekte aufgezogen. „Im Jahr 2000 habe ich meinen damaligen Job gekündigt und die Firma rtech gegründet”, schildert Resch die Anfänge seines Erfolgs. „Man muss auch dazusagen, dass ich die Firma mit einem Freund gründen wollte, der ist dann aber kurz davor abgesprungen,” schmunzelt er mittlerweile und fügt noch hinzu: „Gedacht war, dass ich die Aufträge mache und er die Geschäftsführung übernimmt, am Ende habe ich dann alles alleine gemacht.”

„Es ist sehr schwer, Fachkräfte zu finden. Das wird in Zukunft noch ein Problem sein”
Michael Resch

Know-how von Experten

Das Know-how dafür hat sich Resch zum Teil selbst angeeignet: „Man wächst da irgendwann hinein.” Aber auch die Services der Wirtschaftskammer Wien nutzte der ambitionierte Unternehmer als Unterstützung. „Neben der geförderten Unternehmensberatung der WK Wien nutze ich nach wie vor oft das aus dem Rechtsservice und dem Außenwirtschaftsservice und auch praktische Tools, wie etwa das „Firmen A-Z“ und die „Vetragsmusterdatenbank”, zählt Resch auf und betont: „Durch meine Erfahrungen in anderen Ländern weiß ich den Service der WK Wien sehr zu schätzen.” Das nächste große „(Um)Bauprojekt”, das zurzeit auf der Agenda steht, findet bald in den eigenen Reihen von rtech statt. „Wir arbeiten daran, die Strukturen für eine weitere Unternehmensskalierung zu ermöglichen”, schildert Resch, der außerdem damit liebäugelt, einen Firmenstandort in Chicago oder New York zu eröffnen.

 

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