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Ein kreativer Kopf, der weiter denkt

Der Wiener Unternehmer Robert Polly schlägt eine Seilbahn-Verbindung zwischen Wiener Flughafen und Kahlenberg vor. Mit neun Stationen wäre sie nicht nur eine Touristen-Attraktion, sondern auch praktisches Verkehrsmittel für die Wiener Bevölkerung, sagt Polly.

Robert Polly mit rosa Kleid
© wkw Der Wiener Unternehmer Robert Polly hat die Idee, eine Standseilbahn vom Flughafen bis zum Kahlenberg zu errichten.

Die Idee für eine Seilbahn auf den Kahlenberg gibt es schon länger. Eine Standseilbahn vom Kahlenberg über die Donauinsel bis zum Flughafen Wien zu bauen, ist aber neu. Der Vorschlag für diese rund 30 Kilometer lange Verbindung kommt vom Wiener Unternehmer Robert Polly. „Die Standseilbahn wäre ein Verkehrsmittel für die Zukunft und auch eine Touristenattraktion ersten Ranges, weil sie mit neun Stationen zwei Business-Locations – die UNO-City und den Flughafen Wien - mit den beiden Ausflugs-Locations Kahlenberg und Donauinsel verbindet“, erklärt Polly. Er ist bereits bei vielen öffentlichen Stellen und Einrichtungen vorstellig geworden, um für seine Idee zu werben.

„Es wäre ein Beitrag für einen klimafreundlichen, behindertengerechten und leisen Zukunftsverkehr und würde Wien zu der smartesten City Europas machen“
Robert Polly

Weltweit einzigartig

„Dieser Cable Car Liner wäre im urbanen Bereich weltweit einzigartig, weil es in dieser Länge nichts Vergleichbares gibt. Genauso wie es weltweit einzigartig ist, dass man in der Station Lobau von einem Katamaran in die Seilbahn umsteigen kann“ schildert Polly seine Vision. Wichtig ist ihm auch andernorts die Anbindung an bestehende Verkehrsmittel, etwa beim Handelskai, wo man in die Schnell- und U-Bahn umsteigen können soll, oder bei der Donaustadtbrücke, wo die U2 hält.

Einen Namen hat der Unternehmer auch schon für „seine“ Standseilbahn: Pink Polly Railway.

Karte
© R. Polly

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