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E-Scooter-Einigung: Ab jetzt sind mehr Ordner unterwegs

In Wien arbeiten erstmals drei große Scooter-Anbieter daran, dass E-Scooter richtig abgestellt und richtig benutzt werden. Das Projekt soll Schule machen.

Dieter Steup, WK Wien-Bezirksobmann der Inneren Stadt (M.), mit den Scooter-Ordnern von Lime, Link und Bird. Die Ordner sind gut sichtbar unterwegs.
© Florian Wieser Dieter Steup, WK Wien-Bezirksobmann der Inneren Stadt (M.), mit den Scooter-Ordnern von Lime, Link und Bird. Die Ordner sind gut sichtbar unterwegs.

Dieter Steup, WK Wien-Bezirksobmann für die Innere Stadt, hat die vier großen EScooter Anbieter an einen Tisch gebracht. Drei davon, Lime, Link und Bird, verständigten sich darauf, Ressourcen zu bündeln und gemeinsam eine Scooter-Ordner-Truppe in Wien einzusetzen.

„Dass sich drei der großen Mitbewerber geeinigt haben, freut mich sehr. Es ist für alle ein Gewinn, denn es geht um die Sicherheit”.
Dieter Steup

Wien sei die erste Stadt, in der so eine Zusammenarbeit begonnen wird. Die Ordner- Gruppe besteht aus zwei Personen, die viermal pro Woche ganztägig unterwegs sind, verstärkt an den Wochenenden. Ihr Einsatzgebiet umfasst den 1. Bezirk, die Mariahilfer Straße, den Donaukanal, den Praterstern und den Spittelberg. 

Gutes Miteinander mit nachhaltiger Mobilität

Darüber hinaus werden die Anbieter besondere Hotspots identifizieren und die Ordner dort verstärkt einsetzen. Die Kosten dafür tragen sie gemeinsam. „Wir sind auf dem richtigen Weg - für ein gutes Miteinander in der Stadt mit nachhaltiger Mobilität”, so Jashar Seyfi, Regional General Manager von Lime. Die beiden anderen Anbieter zeigten sich ebenfalls zufrieden und lobten die konstruktive Zusammenarbeit. Sie kündigten auch weitere Schritte an, damit eine sichere Nutzung ihrer E-Scooter in Wien gewährleistet wird - vor allem rücksichtsvolles Parken steht dabei im Mittelpunkt.

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