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news.wko.at

Endlich Strom tanken ohne Weltreise - E-Ladestationen rasch ausbauen!

Für eine erfolgreiche Zukunft der Wiener Unternehmen braucht es jetzt Investitionen in die Infrastruktur. Denn die Nachfrage an E-Autos im Individualverkehr in Wien ist größer als das tatsächliche Ladestationennetz.

E-Mobilitaet
© Christian Skalnik

Um die E-Mobilität für die Wiener Unternehmen attraktiv und bekannt zu machen ist, neben zielgerichteter Förderung, einer einfachen Abrechnung und Preisgestaltung mit Augenmaß für den Bezug von Strom, eine ausreichende Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum Voraussetzung.  

Die WK Wien konnte bei der ersten Errichtungsphase durchsetzen, dass Wünsche von Betrieben, die eine Ladestation im öffentlichen Raum vor dem Geschäftslokal oder in direkter Nähe haben wollten, berücksichtigt wurden.

Radiospot

Video

Die Entscheidung zur Anschaffung für ein Elektroauto fiel uns schwer, wir haben unsere Ladestruktur selbst errichtet. Das Ladenetz in Wien ist dünn gesät, deshalb: E-Ladestationen rasch ausbauen!
Karl Schlosser, Inhaber Fahrschule Liesing

Auch künftig muss wieder besonderes Augenmerk auf die Wünsche der Wiener Betriebe gelegt werden. 


Diese Förderungen für E-Mobilität gibt es bereits

Das finden wir gut. Es braucht aber noch zusätzliche Anreize zum Thema E-Mobilität


Die WK Wien fordert daher:

  • Jetzt Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum weiter ausbauen, denn viele Ladestationen befinden sich derzeit in kostenpflichtigen Garagen. 
  • Zeit ist Geld. Um die Ladezeiten möglichst kurz zu halten, fordern wir eine smartes System, um den Tankprozesses zu beschleunigen (zB durch Schnellladestationen oder andere Systeme)
  • Ausbau der Ladeinfrastruktur entsprechend der steigenden Zahl an E-Autos auf Wiens Straßen und basierend auf einem vorher festgelegten, praxisnahen Schlüssel.
  • Zwar begrüßen wir, dass mit den geplanten 1000 Ladepunkten (=500 „Zapfsäulen) der Stadt Wien jetzt endlich eine langjährige Forderung der WK Wien umgesetzt wird - die ersten 115 E-Zapfsäulen (5 pro Bezirk) sind gesichert und werden bis Ende Juni 2018 errichtet - doch müssen nun auch die restlichen rasch umgesetzt werden.
  • Eine klare und transparente Strategie für die E-Ladeinfrastruktur muss seitens der Stadt entwickelt und umgesetzt werden. Dabei braucht es eine aktive Mitsprachemöglichkeit für die WK Wien, damit die Interessen der Unternehmerinnen und Unternehmer berücksichtigt werden.
  • Kurzparkzonenbefreiung bzw.-ermäßigung für E-Autos. (= halber Parktarif bei digitaler Abrechnung)
  • Abrechnung über eine, einheitliche Karte oder eine niederschwellige Handy-App.
  • Schaffung eines attraktiven Tarifmodells bei der Stromabrechnung.
  • Eine zusätzliche Förderung der Stadt Wien. Eine Förderung für Ladestellen im Betrieb des BMNT ist momentan nur für öffentlich zugängliche Ladestationen möglich.
  • Förderung für die Schaffung von Ladestellen im Betrieb (derzeitige Förderung des BMNT nur für öffentlich zugängliche Ladestationen, Pauschale € 200,-- bis € 10.000,-- für Schnellladestationen)

Ohne Infrastruktur keine Zukunft: wko.at/wien/Infrastruktur

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