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E-Auto Bestand steigt dank der Wirtschaft

Unternehmen gehen beim Mobilitätswandel voran – Sertic: „Wiener Betriebe treiben Mobilitätswende überdurchschnittlich voran – Infrastrukturausbau stockt“

Davor Sertic
© Florian Wieser

„Die magische Marke von 100.000 elektrisch betriebenen PKW in Österreich wurde durchbrochen. Das ist ein Meilenstein, den wir früher erreicht haben als erwartet. Und eines ist auch klar: die Wirtschaft ist federführend beim Mobilitätswandel“, so Davor Sertic, Spartenobmann Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien anlässlich der Auswertung der Neuzulassungszahlen der Statistik Austria vom September.

"Unternehmen die emissionsfrei werden wollen, müssen dabei auch unterstützt werden."
Davor  Sertic

Wirtschaft treibt E-Mobilität an

Insgesamt liegt der Anteil jener E-PKW die beruflich genutzt wurden (z.B. Unternehmen, Gebietskörperschaften) österreichweit bei 83 Prozent. „Die Wiener Unternehmer sind hier überdurchschnittlich unterwegs: 90 Prozent der E-PKW sind im beruflichen Umfeld in Nutzung. Das zeigt, dass die Wirtschaft Vorreiter ist, die Mobilitätswende vorantreibt und so einen wichtigen Beitrag zur Treibhausgasreduktion liefert“, so Sertic, der gleichzeitig den Infrastrukturausbau einmahnt: „Damit es gelingt, effizient und rasch, die Verbrenner durch klimafreundliche Fahrzeuge zu ersetzen, muss die flächendeckende Ladeinfrastruktur stärker mitwachsen. Gleichzeitig darf man nicht auf die Modernisierung und den Ausbau der Straßeninfrastruktur vergessen. Denn selbst die klimafreundlichsten Autos können auch morgen noch nicht fliegen“, verweist Sertic beispielhaft auf die Verzögerungen rund um den Bau des Lobautunnels.

E-Mobilitätsratgeber für Unternehmer die vorausgehen wollen

Generell ist das Interesse der Wiener Unternehmen an E-Mobilität hoch. Das zeigen die Zugriffszahlen auf den E-Mobilitätsratgeber der WK Wien, die im ersten Jahr auf 33.000 Zugriffe hochkletterten. „Umso wichtiger ist es, den Ladeinfrastrukturausbau voranzutreiben und die Wartezeiten für PV-Anlagen zu verkürzen. Unternehmen die emissionsfrei werden wollen, müssen dabei auch unterstützt werden“, so Sertic.


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