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Drei Partner für tapfere Schneiderlein

Für ihre Nähworkshops für Kinder konnte die Initiatorin der Kooperation, Andrea Reymaier, zwei Partner gewinnen: Das führende Stoffhaus Komolka und das traditionsreiche Spezialgeschäft für Schneidewerkzeug Musick.

Reymaier, Komolka, Pühringer
© Klasan

„Ich möchte mit diesem Projekt die junge Generation an das traditionsreiche Handwerk des Nähens heranführen”, erklärt Andrea Reymaier ihre Strategie. In ihrem „atelier mitte 7” in der Stuckgasse im 7. Bezirk finden in den Sommerferien die Nähkurse für bis zu vier Mädchen und Buben statt - jeden Freitag von 9 bis 16 Uhr. Es sei ein spielerisches Kennenlernen von Nähmaschine und Stoffen, so die Unternehmerin und ausgebildete Kindergärtnerin. Die Kinder seien enorm einfallsreich im Gestalten und sie biete dazu die erforderliche pädagogische Führung. Damit bei den Nähkursen auch eine umfangreiche Auswahl an Stoffen und anderen Nähmaterialien für die Kinder zur Verfügung steht, wandte sich Reymaier an das Stoffhaus Komolka, Europas größten Stoffeinzelhändler, in der nahe gelegenen Mariahilfer Straße.

„Es ist uns wirklich eine große Freude, dieses spannende Projekt mit unseren Stoffen unterstützen zu können.”
Firmenchef Peter Komolka

Als Familienbetrieb in dritter Generation ist Komolka das „Bewahren des Geschaffenen” überaus wichtig, jedoch wird auf die neuesten Trends und die jungen Zielgruppen mindestens genau so viel Wert gelegt. Der Wandel des Traditionsunternehmens in Richtung Social Media, Veranstaltungen und Videos wurde längst vollzogen und daher habe das Kooperationsprojekt von Reymaier perfekt dazu gepasst.

Trend zur Nachhaltigkeit

Es sei in letzter Zeit ein spürbarer Umschwung zu bemerken was den nachhaltigen Umgang mit Kleidung angeht so Komolka weiter. Individualität stehe wieder im Vordergrund und die sei durch Selbstgenähtes oder Upcycling von älteren Stücken optimal erreichbar. 

Richtiges Werkzeug von Anfang an

Neben der Nähmaschine ist beim Nähen wohl die Schere das wichtigste Werkzeug. Daher lud Reymaier die Chefin des am Weg zwischen ihrem Standort und der Mariahilfer Straße gelegenen Scherengeschäfts Musick, Martina Pühringer, ein, ebenfalls als Kooperationspartnerin in das Projekt einzusteigen. „Wir feiern heuer unser 100-jähriges Firmenjubiläum,” sagt Pühringer, Urenkelin des Firmengründers Franz Musick, voller Stolz. Sie führt Berufsschneidewaren aller Art, praktisch und preislich interessant, für alle klassischen Handwerke, von der Fußpflege über das Kochen bis hin zum Schnitzen und der Gartenarbeit.  Dabei stehen natürlich Messer und Scheren im Vordergrund und so war sie gerne bereit, die optimalen Schneiderscheren für die Nähkurse zur Verfügung zu stellen. „Die Kinder sollen von Anfang an merken, wie wichtig die Qualität der Stoffe und das richtige Werkzeug beim Nähen sind”, resümiert Reymaier abschließend. Zweifellos ein Musterbeispiel für die Kooperation zwischen großen und kleinen Unternehmen im nachbarschaftlichen Umfeld.

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