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Digitalisierung als Chance nutzen

Digitalisierung beschleunigt und vereinfacht das Arbeiten, ermöglicht neue Geschäftsmodelle und ist eine entscheidende Zukunftsfrage für Unternehmen. Doch wie kann sie bestmöglich nutzen? Das Service-Paket der Wirtschaftskammern hilft weiter.

Digitalisierung
© Dean Drobot/Shutterstock

Diese Themenbereiche sollte derzeit jeder Betrieb zumindest im Blick haben:

  1. Digitalisierung von Prozessen
    Digitale Technologien helfen, Arbeits- und Produktionsprozesse in Unternehmen effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten. Für viele Branchen gibt es spezifische IT-Anwendungen - suchen Sie nach diesen. Spezielle Software gibt es auch für den Aufbau eines professionellen Customer Relationship Managements (CRM). Zu entscheiden ist auch, ob die IT-Infrastruktur lokal im Unternehmen oder bei einem externen Dienstleister betrieben wird. Das ist letztlich auch eine Vertrauens- und Sicherheitsfrage: Wo sind die betrieblichen Daten besser geschützt? Heute gibt es schon ein breites Angebot an österreichischen Cloud Computing-Lösungen, die sicher sind. Nicht zuletzt sollten auch die Möglichkeiten des E-Government genutzt werden, also die wachsenden Angebote, mit Behörden auf elektronischem Weg zu kommunizieren. Das Unternehmensserviceportal (USP), die E-Zustellung und die Handysignatur gelten heute als Standard.

  2. Elektronische Rechnung
    Öffentliche Auftraggeber schreiben Rechnungen, die automatisch weiterverarbeitet können, gesetzlich vor. Auch Großunternehmen fordern von ihren Lieferanten immer öfter standardisierte E-Rechnungen ein, denn E-Rechnungen vereinfachen die Prozesse im Rechnungswesen und reduzieren Bearbeitungskosten. Wie auch kleine Betriebe einfach auf E-Rechnung umstellen können, zeigt ein Online-Ratgeber der Wirtschaftskammer.

  3. IT-Sicherheit, Datensicherheit
    Sichere IT-Systeme und sensibilisierte Mitarbeiter bewahren Unternehmen vor Datenverlust, Datenverfälschung und IT-Kriminalität. Jeder Betrieb sollte eine zu ihm passende IT-Sicherheitsstrategie entwickeln, denn die Liste der Gefahrenquellen wird immer länger. Für Klein- und Mittelbetriebe gibt es ein eigenes IT-Sicherheitshandbuch, für EPU eine Checkliste. Auch zur Datensicherheit auf mobilen Endgeräten und zum Datenschutz gibt es viele Tipps.

  4. E-Commerce und Webshop
    Web-Shop-Lösungen, Online-Bezahlmöglichkeiten und Logistikprozesse im Online-Handel muss man nicht selbst erfinden - es gibt zahl-reiche Anbieter, Erfahrungen und Tipps. Speziell für Einsteiger gibt es ein umfassendes Info-Service, das das Vorhaben überblickbar macht.

  5. Online-Marketing und Social Media
    Für Betriebe, die eine Webseite oder E-Commerce-Plattform betreiben, gibt es verschiedene Instrumente, um Produkte, Dienstleistungen oder das eigene Unternehmen im Internet zu vermarkten. Auch Social Media können für Marketing, Vertrieb und Kundenbindung eingesetzt werden - dabei gibt es Chancen und Risiken. Beliebt sind auch Newsletter und E-Mailings, bei denen man aber rechtlich viel beachten muss.

 

 

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