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Die nächsten Schritte gegen die Corona-Krise

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien

Walter Ruck
© ian ehm
Derzeit weiß niemand, wie sich die Corona-Pandemie entwickeln wird. Sicher ist aber, dass auf jeden Fall alles unternommen werden muss, um das Wirtschaftsvirus zu bekämpfen und unser Comeback kraftvoll einzuleiten. Hier ist in der letzten Zeit viel gelungen.
Walter Ruck

So hat der Bund die Senkung der Einkommensteuer rückwirkend mit 1. Jänner 2020 beschlossen, außerdem eine Negativsteuer für Geringstverdiener und einen weiteren Kinderbonus. Davon profitieren Unternehmer persönlich und es stärkt die Kaufkraft. Genau das brauchen wir jetzt, denn nur mit einer lebendigen Inlandsnachfrage kann es aufwärts gehen. Weiters können Betriebe Anschaffungen im zweiten Halbjahr nun degressiv abschreiben - also ihre Steuerlast heuer senken. Und der neue Verlustrücktrag bringt eine wichtige Entlastung, die viele dringend brauchen.

Über die Zeit nach der Krise nachdenken

Zusätzlich haben wir in Wien gemeinsam mit der Stadt große Unterstützungspakete auf den Weg gebracht - etwa Kreditbesicherungen oder den Gastro-Gutschein. All das hilft, den Aufschwung einzuleiten - und erste Anzeichen dafür gibt es bereits. Jetzt gilt es daher, auch über die Zeit nach der Krise nachzudenken. Etwa über den Fachkräftemangel, der mittelfristig viele Branchen genauso belasten wird wie vor der Krise. Hier kann man jetzt gegensteuern. Außerdem braucht es wegen Corona Änderungen beim Insolvenzrecht, denn es sollten möglichst viele Betriebe dem Wirtschaftsstandort erhalten bleiben.

 

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