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Die Nummer 1 bei Entscheidern

Alle zwei Jahren wird die Reichweite der großen Printmedien bei Entscheidungsträgern in Österreich erhoben. Jetzt liegt das Ergebnis der neuesten Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE) vor  - mit einer neuen Nummer 1.

männliche Hände halten eine Zeitung in der Hand
© sebra/Shutterstock

Wer etwas zu sagen hat, liest die Zeitung der Wirtschaftskammer in seinem jeweiligen Bundesland. Das ist das Hauptergebnis der neuesten Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE), die am Dienstag in Wien präsentiert wurde. Das IFES-Institut hat dafür 3000 Entscheidungsträger aus wirtschaftlichen Organisationen ab fünf Mitarbeitern in ganz Österreich befragt. Unter den Monatstiteln führen die Wirtschaftskammer-Zeitungen mit einem Leser pro Ausgabe-Anteil von 25,2 Prozent mit großem Abstand vor Branchengrößen wie „Gewinn” (15,6 Prozent), „Industriemagazin” und „Trend Premium” (jeweils 8,5 Prozent) und „Wirtschaftsnachrichten” (7,0 Prozent).

Mit diesem Ergebnis haben die Wirtschaftskammer-Zeitungen bei den Entscheidungsträgern auch eine höhere Reichweite erreicht als etwa die „Kronen Zeitung” bei den Tageszeitungen (24,2 Prozent bei Print), die sich in ihrer Kategorie vor die „Kleine Zeitung” (14,4 Prozent) sowie „Der Standard” und „Kurier” (beide 14,0 Prozent) reiht.

Klare Nummer 1 bei Alleinentscheidern

Beachtenswert sind auch die Detailergebnisse der neuesten LAE: So erreichen die Wirtschaftskammer-Zeitungen absolute Spitzenwerte bei den Alleinentscheidern für die Bereiche Unternehmensführung (34,7 Prozent), Fuhrpark (34,7 Prozent), Forschung & Entwicklung (33,1 Prozent), Finanzen (32,9 Prozent), Arbeitsplatzeinrichtung (32,5 Prozent) und Personal (31,6 Prozent). Auch beim subjektiv beurteilten Informationsnutzen gaben die Entscheidungsträger den Wirtschaftskammer-Zeitungen einen Top-Wert, der deutlich über den Werten vieler anderer Print-Medien liegt.

Neun Zeitungen mit 536.000 Auflage

Mit einer Auflage von rund 536.000 Stück zählen die Wirtschaftskammer-Zeitungen zu den reichweitenstärksten Medien des Landes überhaupt. Es gibt sie als neun regionale Ausgaben: Die größte ist die WIENER WIRTSCHAFT (110.400 Auflage), jene mit der kleinsten Auflage ist das Monatsmagazin „Burgenlands Wirtschaft” (16.800 Stück).

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