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Der Vienna Business District Ost hat seine Arbeit aufgenommen

Die Aufgaben sind vielfältig und reichen von Forcierung von Betriebsansiedlungen über Vernetzung der Unternehmen untereinander bis hin zur Verbesserung der Resssourceneffizienz. Derzeit werden die Stärken und Schwächen der Gebiete und die Wünsche der Betriebe erhoben.

Der Vienna Business District Ost unterstützt Unternehmen in neun Teilbereichen im 2., 3. und 11. Bezirk. Insgesamt werden 863 Betriebe auf rund 890 Hektar Fläche betreut
© wkw Der Vienna Business District Ost unterstützt Unternehmen in neun Teilbereichen im 2., 3. und 11. Bezirk. Insgesamt werden 863 Betriebe auf rund 890 Hektar Fläche betreut

Hinein in das rote Backsteingebäude, hinein in das Abenteuer Vienna Business Districts (VBD): Mitten im Herzen von St. Marx befindet sich das Büro von Barbara Brosenbauer und ihrem Team, das nach den bereits etablierten VBDs im Süden und im Norden Wiens die Arbeit aufgenommen hat. Der erste Schritt: Die Stärken und Schwächen der dazugehörigen Betriebsgebiete im 2., 3., und 11. Bezirk zu analsysieren. „Wir wollen wissen, wo es hakt und wie man Sie bestmöglich unterstützen kann”, erklärt Brosenbauer bei einem Netzwerktreffen mit ansässigen Unternehmern. Vertreter von Magenta Telekom, Henkel, Denzel oder Novomed sind  unter anderem gekommen.

„Wir wollen ansässigen Unternehmern bei Problemen helfen.”
Barbara Brosenbauer, Managerin des Vienna Business District Ost

Und egal, ob Medizinprodukte oder Waschmittel, die Meinung ist einhellig: Die Verkehrssituation muss sich verbessern.  Parklätze sind Mangelware, die Erreichbarkeit der Öffis für Mitarbeiter ist ausbaufähig. Jetzt werden die Ergebnisse der Veranstaltungen zusammengefasst, analysiert und Maßnahmen für das Gebiet erarbeitet. Erste Ergebnisse und einen Maßnahmenkatalog soll es bereits Anfang 2020 geben. 

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