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Das richtige Gespür für die Kunden

Der Mensch im Mittelpunkt. In der Sprechstunde der WIENER WIRTSCHAFT stellen Wiener Unternehmer ihre Geschäftsideen vor. Von strategischen Konzepten, Wohlbefinden und Gesundheit bis hin zur Mode - alles „made in Vienna”.

Küche
© Fernanda Nigro

Neuer Schwung für Gastrobetriebe

„Gastronomen sind so in ihr Tagesgeschäft eingebunden, dass sie kaum Zeit haben, über strategische Verbesserungen im Betrieb nachzudenken”, weiß Nicolas Bergero aus eigener Erfahrung. Egal ob ein neues Mittagsmenü-Paket, eine Speisenkartenaktualisierung, Marketing- und Beratungspakete, neue Drucksorten, ein neues Logo oder die Verschönerung der Webseite - Bergero und sein Team bringen mit „Zetagastro” neuen Schwung in die Gastronomie. „Durch meine internationale Gastronomieerfahrung wurde ich immer wieder mit Situationen konfroniert, wo Restaurantchefs zwar einen tollen Betrieb hatten, es jedoch an der öffentlichen Wahrnehmung fehlte”, erzählt Bergero. Um hier dem „den Betrieb wieder auf Kurs zu bringen”, habe er „Zetagastro” gegründet. „Unser Vorteil ist, dass wir alle Leistungen aus einer Hand bieten  - und das auch auf unterschiedliche Bedürfnisse und Preiskategorien zugeschnitten”, so Bergero. Und der Kunde werde in weiterer Folge auch nicht alleine gelassen. „Wir übernehmen auch die Einschulung der Mitarbeiter, denn sie sind es schließlich, die jede Innovation leben müssen.”

Hilfe bei Gewitter im Kopf

Kopfgewitter
© Grabmair/Kopfgewitter

„Für Betroffene fühlt sich Migräne an wie ein Gewitter im Kopf”, erklärt Ulrike Grabmair die Wahl des Namens für ihr Unternehmen „Kopfgewitter”, das sie vor zwei Jahren gründete, um Migränepatienten mit individuellen Bewältigungsstrategien auf dem Weg zu mehr Lebensqualität zu begleiten. Ein langer persönlicher Leidensweg hat die Diplomierte Lebensberaterin und Unternehmensberaterin dazu bewegt, ihre Erfahrungen weiterzugeben und auch Unternehmen verstärkt dafür zu sensibilisieren. Bei Vorträgen zeigt die Expertin praxisorientierte Strategien für den Büroalltag und berät Unternehmen dabei, präventive Maßnahmen für betroffene Mitarbeiter zu setzen. „Der Leidensdruck geht weit über ,nur‘ Kopfschmerzen hinaus”, schildert Grabmair, die Ende März auch das Buch „Migräne. verstehen - vorbeugen -behandeln” veröffentlicht. Der Ratgeber behandelt präventive Methoden, aber auch Selbsthilfemaßnahmen für den Akutfall. Betroffenen rät sie, Ruhepausen und Entspannung in den Alltag einzubauen, zu lernen, die Migräne zu akzeptieren, anstatt dagegen anzukämpfen, und zur Änderung des Lebensstils: „Stress in Alltag und Beruf können Trigger für Migräne sein, aber vor allem der innere Druck, funktionieren zu müssen, und die Sorge, sowohl privat als auch beruflich auszufallen oder zu versagen, belastet Betroffene und zieht sie immer weiter in den Stress-Migräne-Stress-Kreislauf hinein.” Um mit dieser Daueranspannung besser umgehen zu können und für mehr mentales, soziales und körperliches Wohlbefinden bietet Grabmair unter dem Motto „Tausche Kopfgewitter gegen Lebensfreude!” Einzel- und Gruppencoachings an.

Schnitt für Schnitt zum eigenen Label

AOP
© AOP

Elegante Businesskleider, schimmernde Ballroben, stilvolle Oberteile, adrette Hosen, edle Röcke und Kostüme: In der Burggasse 29 findet sich so gut wie alles, was das weibliche Mode-Herz begehrt. Unter dem Label „Angel of Pleasure” verkauft Magdalena Auff hier ihre selbst entworfene und in Wien produzierte Mode. Den Fokus legt die Modeschulenabsolventin und gelernte Schneidermeisterin dabei auf klare Linien, elegante Schnitte und Qualität. „Mein größtes Anliegen ist es, dass sich die Trägerinnen in meiner Mode wohlfühlen - egal ob im Alltag oder bei besonderen Anlässen”, erklärt Auff den Leitsatz ihres Labels „Dressing my Moments”. Inspiration für ihre Kollektionen holt sich die Designerin beim Reisen: „Ich liebe es, mich mit den Farben, Materialien und Silhouetten anderer Länder und Kulturen zu beschäftgen und mir Anregungen für meine Kreationen zu holen”, schwärmt Auff, die die Prototypen für ihre Kollektionen immer selber schneidert, bevor sie in Produktion gehen. Besonderen Wert bei der Auswahl ihrer Stoffe legt Auff auf Qualität: „Für mich ist es wichtig, die Stoffe zu fühlen und in den Händen zu halten, zu schauen, wie ein Stoff fließt - erst dann weiß ich, was ich daraus kreieren werde”, erklärt sie und verrät auch ihr Erfolgsgeheimnis: „Gerade als ‚frische‘ Unternehmerin muss man sich nicht gleich in etwas hineinstürzen und einen Riesenkredit aufnehmen. Ich habe anfangs zu Hause genäht und mir langsam einen Kundenstamm erarbeitet. Lieber Schritt für Schritt, dafür sorgfältig und beständig”, so die Designerin, die seit mittlerweile fünf Jahren erfolgreich ihren Shop führt. 

Von Vögeln, Pferden und Intuition

Caroline Seidler
© Bernhard Anger

„Wir sind die mit dem Vogel”, lacht Caroline Seidler und weist auf das Logo von „Die Botschaft der Illustration” hin, das mittlerweile zum Markenzeichen des Unternehmens wurde. Vor 15 Jahren hat Seidler die Agentur für Beratung zur visuellen Umsetzung kreativer Ideen in der Kommunikation gegründet, und sich seither mit ihrer Einzigartigkeit durchgesetzt. Dass die Kombination aus Werbeagentur und visuellen Konzepten sehr gefragt ist, zeigen auch die Zahlen: Rund 800 Kundenanfragen aus Werbe- und Verlagswesen für Print und Bewegtbild bekommt die Agentur jährlich aus der DACH-Region, die Seidler gemeinsam mit ihrem vierköpfigen Team und einem Pool von rund 60 Illustratoren bearbeitet. „Je nach Anfrage beraten wir zur Wahl des richtigen Illustrators”, schildert Seidler, bei der neben jahrzehntelanger Erfahrung auch Intuition eine wesentliche Rolle spielt. Für den Erfolg der Agentur sprechen auch die zahlreichen Portfoliobewerbungen von Illustratoren. „Fast täglich bekommen wir eine Bewerbung”, freut sich Seidler, die ihr Unternehmen auch als Talentschmiede für junge Künstler sieht. Gesattelt bekommt sie das alles durch ihr zweites Steckenpferd „Coaching mit Pferden”. „Ein wunderbarer Ausgleich zu meiner sonst sehr office-intensiven Arbeit. Pferde zeigen einem Wege, um Hürden besser bewältigen zu können und sie geben einem die Chance, sich selber ein Stück besser kennenzulernen.”

Innovative Brücke zwischen 2D und 3D

PIUR Imaging
© PIUR Imaging

„Der klassische Ultraschall arbeitet primär mit einer zweidimensionalen Bildgebung, bei Computer- und Kernspintomographien (CT und MRT) erhält man dreidimensionale Bilder”, erklärt Frederik Bender, gemeinsam mit Robert Bauer Geschäftsführer von PIUR Imaging. Der vom Wiener Medtech-Unternehmen entwickelte aufsteckbare Sensor verwandelt herkömmliche 2D-Ultraschallgeräte auf kostengünstige Weise in 3D-Systeme, die hochauflösende Volumen von Nerven, Blutgefäßen und Organen abbilden. „Der PIUR tUS Infinity Sensor kann an beinahe jedem Schallkopf angebracht werden. Damit schlägt er als tomographisches 3D-Ultraschallgerät eine Brücke von zweidimensionalem Ultraschall zu regulären 3D-Schnittbildverfahren wie CT oder MRT”, erklärt Bender. Mittelfristig sollen so etwa Anzeichen für Schlaganfälle und Herzinfarkte frühzeitig erkannt werden, um sie zu verhindern.” Schlaganfall ist die zweithäufigste Todesursache in westlichen Ländern. „Ein wichtiger Punkt ist: Werden Plaqueablagerungen in der Halsschlagader rechtzeitig erkannt und analysiert, kann Schlaganfällen und Herzinfarkten vorgebeugt werden”, so Professor Charles McCollum. Der Gefäßchirurg an der University of Manchester in Großbritannien war an der Entwicklung des PIUR tUS Infinity maßgeblich beteiligt.


 

 

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Kooperationspartnerinnen Ingeborg Kuca und Christina Bauer mit dem Logo der „Hirnspinne”.

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