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Corona: Rückblick und Ausblick

Der Wiener Wirtschaftskreis stellte das Buch „Die Wahrnehmung von Corona” vor, das die Geschehnisse rund um die Krise aufarbeitet und versucht, geeignete Lösungen für die Zeit danach zu finden.

Wiener Wirtschaftskreis
© Florian Wieser

Wie können sich Wirtschafsmechanismen ändern, um künftig krisensicherer zu werden? Welche Prozesse sollen und müssen optimiert werden und wie wichtig ist es, Innovationen umzusetzen und Zukunfts-Themen weiterzudenken? Diesen und vielen weiteren Fragen geht das vom Wiener Wirtschaftskreis veröffentlichte Buch „Die Wahrnehmung von Corona”, nach, das bei einer Podiumsdiskussion mit dem Wiener Wirtschaftskreis-Vorsitzenden, Rudolf Taschner, Monica Rintersbacher, Geschäftsführerin von Leitbetriebe Austria und Alexander Biach, Standortanwalt in Wirtschaftskammer Wien präsentiert wurde.

„Das Buch ist eine Dokumentation, ein Kaleidoskop über die Zeit während Corona, in dem viele Experten zu Wort kommen und ihr Einschätzungen zu unterschiedlichen Phasen der Krise abgeben”
Rudolf Taschner

Kompass für die Zeit danach

„Es war schnell klar, dass das Coronavirus nicht nur für die Gesundheit der Menschen gefährlich, sondern auch ein Wirtschaftsvirus ist”, betont Biach. „Umso wichtiger war es zu analysieren, wo wir stehen und was es für Möglichkeiten gibt, um dieser Gesundheitsbedrohung, die letzten Endes in eine Wohlstandsbedrohung mündet, zu entkommen”, bringt Biach das Ziel des Buches auf den Punkt, das auch in der Zeit nach der Krise als Kompass und Leitfaden für die Wirtschaft dienen soll.


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