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Corona: Die Krisenhilfe ist voll angelaufen

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer

Walter Ruck
© ian ehm

In den vergangenen Tagen haben die Wirtschaftskammern in ganz Österreich in einer beeindruckenden Blitzaktion die erste Phase des Härtefallfonds der Bundesregierung abgewickelt. Allein in der Wirtschaftskammer Wien waren dafür 130 Mitarbeiter auch am Wochenende im Einsatz, um eine sofortige Auszahlung sicherzustellen. Denn gerade vor dem Monatswechsel hatten zehntausende Unternehmer Riesensorge, anstehende Ausgaben nicht mehr bezahlen zu können. Der Härtefallfonds ist nur ein Element eines ganzen Hilfspakete-Bündels, das Betrieben in Not helfen soll. Einige Mittel sind bereits seit mehreren Wochen ganz rasch und unkompliziert zu bekommen, wie etwa auch die Home-Office-Förderung der Stadt Wien und Kreditbesicherungen bei der Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank (WKBG).

Andere Hilfen stehen in den Startlöchern, wie der 15 Milliarden Euro schwere Corona-Krisenfonds, der Umsatzausfälle von behördlich geschlossenen Betrieben ausgleichen soll - er wird voraussichtlich am Freitag im Parlament beschlossen werden.
Walter Ruck

Unbürokratischen Überbrückungskrediten für Unternehmen

Wichtig ist, dass sich die heimischen Banken nun zu unbürokratischen Überbrückungskrediten für Unternehmen bereiterklärt haben, die das Kurzarbeitmodell nutzen und auf die Refundierung der Lohnkosten durch das AMS warten. Das sind sehr wichtige Schritte und Signale, denn natürlich wollen die Betriebe ihre Mitarbeiter halten und so rasch wie möglich neu durchstarten. Doch sie müssen es sich auch leisten können.

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