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Conchita: „Ich bin eine Echtshopperin!“

Wiener Modehandel setzt erfolgreiche Kampagne fort - Internationale Internet-Konzerne müssen zu fairer Steuerleistung gezwungen werden

© David Bohmann Elisabeth Rammel, Geschäftsführerin Wiener Modehandel; Herbert Gänsdorfer, Obmann Wiener Modehandel; Conchita; Rainer Trefelik, Obmann Sparte Handel (vlnr)
„Die Wienerinnen und Wiener wissen, was es heißt, ein Echtshopper zu sein“, freut sich Gremialobmann Herbert Gänsdorfer über die vom Wiener Modehandel heute gestartete Fortsetzung der Kampagne #Echtshopper zur Unterstützung seiner Mitglieder. „Echtshopper kaufen mit allen Sinnen ein, Echtshopper werden von netten Verkäuferinnen und Verkäufern beraten und können alle Sachen gleich anprobieren. Echtshopper warten nicht, sondern nehmen ihre Einkäufe gleich mit.“
„Ich liebe es, in Wien einzukaufen. Oft zeigen mir Verkäuferinnen und Verkäufer Sachen, die ich sonst nie gefunden hätte. Und mir ist es wahnsinnig wichtig, Dinge anprobieren zu können, sie anzugreifen oder dran zu riechen. Und daher bin ich glücklich, Teil dieser Kampagne sein dürfen. Die Wiener Kaufleute machen nämlich einen sehr wichtigen Job. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden junge Menschen aus und tragen nicht zuletzt dazu bei, dass Wien so schön glitzert und funkelt.“
Song-Contest-Gewinnerin Conchita

Wie wichtig die bewusste Entscheidung für den lokalen Einkauf ist, betont auch Rainer Trefelik, Obmann der Sparte Handel: „Die rund 3.600 aktiven Mitglieder des Wiener Modehandels sorgen für fast 14.000 Arbeitsplätze und bilden aktuell 400 Lehrlinge aus. Und vor allem bieten sie ihren Kundinnen und Kunden Mode, Schuhe, Taschen, Accessoires und Sportartikel in großer Vielfalt und höchster Qualität, kompetente Beratung und ein Shoppingflair für alle Sinne. Diese besondere Mischung gibt es nur in den Geschäften vor Ort.

Keine Angst vor fairem Wettbewerb

Laut einer Konsumentenbefragung kaufen rund 9 von 10 Wienerinnen und Wiener Kleidung, Taschen und Schuhe gern in lokalen Geschäften ein. Rund 30 Prozent der Konsumentinnen und Konsumenten shoppen ebenso gern online. „Die Vielfalt unserer Geschäfte“, beschreibt Herbert Gänsdorfer die aktuelle Herausforderung, „findet sich auch im Internet. Und die Österreicherinnen und Österreicher geben derzeit zwar nur etwa jeden zehnten Euro online aus, im Modehandel aber gut doppelt so viel. Allerdings fließt die Hälfte dieser Ausgaben ins Ausland ab. Da ist die Politik dringend gefordert, endlich für faire Rahmenbedingungen zu sorgen. Globale Internet-Händler verschieben ihre Gewinne nämlich gerne in Steuerdumping-Länder. Wenn Konzerne ihre Steuern aber endlich dort bezahlen müssen, wo sie auch ihre Geschäfte machen, ist fairer Wettbewerb möglich. Und vor fairem Wettbewerb muss der Wiener Modefachhandel keine Angst haben!

155.000 Gratis-Tragtaschen für Wiens #Echtshopper

Im Mittelpunkt der #Echtshopper-Kampagne stehen hochwertige Papiertragtaschen in den Modefarben dieses Herbstes, die die Vorteile des Einkaufens im stationären Handel mit augenzwinkernden Sprüchen transportieren. Auf den Tragtaschen einer limitierten Sonderedition wirbt – neben dem zentralen Kampagnenclaim „Wo ich einkaufe, ist mir nicht Wurst“ – Conchita persönlich. Insgesamt 155.000 Stück #Echtshopper-Tragtaschen wurden den Mitgliedsbetrieben zur Verfügung gestellt, Kundinnen und Kunden bekommen sie beim Einkauf in Wiener Modefachgeschäften gratis dazu. Eine überdimensionale Tragtasche ist in den kommenden Wochen als unübersehbarer Eye-Catcher in den Wiener Straßen unterwegs, zusätzlich machen auch als Tragtaschen gestaltete Rolling Boards an den Stadteinfahrten auf die Initiative des Wiener Modehandels aufmerksam.

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