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Bis 28. Februar 2021 investieren zahlt sich aus

Die Bundesregierung hat eine neuartige Investitionsprämie auf den Weg gebracht, die Anschaffungen von materiellen und immateriellen Wirtschaftsgütern an österreichischen Betriebsstätten mit sieben bzw. 14 Prozent fördert.

Investitionsprämie
© moodboard/Corbis

Die Investition muss dafür im Zeitraum zwischen 1. August 2020 und 28. Februar 2021 erfolgen, wobei bei längeren Lieferzeiten die Bestellung ausreichend ist. Die Investitionshöhe muss mindestens 5000 Euro betragen; es dürfen mehrere Investitionen zusammengezogen werden, um diese Untergrenze zu erreichen. Ein Unternehmen kann auch mehrere Investitionen einreichen, das maximal anerkannte Investitionsvolumen pro Unternehmen oder Konzern liegt bei 50 Millionen Euro. Gefördert werden grundsätzlich alle Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen, doch es gibt auch Ausnahmen: Klimaschädliche Investitionen, unbebaute Grundstücke, Finanzanlagen, Unternehmensübernahmen, aktivierte Eigenleistungen und Fahrzeuge, die mit fossilen Treibstoffen betrieben werden, werden nicht gefördert.

Anträge können ab 1. September gestellt werden

Den doppelten Fördersatz - nämlich 14 Prozent - gibt es für Investitionen, die der Ökologisierung oder Digitalisierung dienen oder aus dem Life Science- und Gesundheitssektor kommen. Konkrete Beispiele dafür sind thermische Gebäudesanierung, Photovoltaik-anlagen, Wärmepumpen, die Förderung der Kreislaufwirtschaft, Investitionen in digitale Infrastruktur und Technologien wie künstliche Intelligenz, Cloud-Computing, 3D-Druck, Blockchain und Big Data oder Anschaffungen, die der Herstellung von Gesundheitsprodukten dienen. Anträge können ab 1. September gestellt werden.





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