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Bewährte Tradition trifft Hightech

Porträt. Einer der wichtigsten Baustoffe ist Innovation: 1869 in Wien gegründet, zählt die Porr AG mit ihrer 150-jährigen Erfolgsgeschichte zu den führenden Bauunternehmen in Europa und ist beispielgebend für     herausragende Innovationen.

Auf den Baustellen der Porr treffen sich altbewährtes Know-how und neuste Technologie: Engagement und Expertise gepaart mit Pioniergeist stützen das Erfolgsgerüst des international tätigen Unternehmens mit Wiener Wurzeln - und das bereits seit 150 Jahren.
© PORR/APA/Tesarek Auf den Baustellen der Porr treffen sich altbewährtes Know-how und neuste Technologie: Engagement und Expertise gepaart mit Pioniergeist stützen das Erfolgsgerüst des international tätigen Unternehmens mit Wiener Wurzeln - und das bereits seit 150 Jahren.

150 Jahre, 10.000 Porrianer alleine in Österreich und Rekorde bei Leistung und Auftragsbestand: Was anno dazumal mit Arthur Porr begann, entwickelte sich mit der Porr zu einem der führenden Konzerne im Baugeschäft. Mit einer Balance zwischen Tradition und Innovation wurde das Unternehmen zum Vorreiter in der Bauindustrie.

„Wir bauen für die Zukunft und das bereits seit 150 Jahren.”
Karl-Heinz Strauss, CEO Porr AG

Meilensteine in der langen Erfolgsgeschichte der Porr waren etwa der Bau der Großglockner-Hochalpenstraße in den 1930ern, der Bau des Kraftwerks Ybbs-Persenbeug in den 1950ern oder das Mitwirken an der Errichtung des Wiener U-Bahn-Netzes seit den 1970ern. Heute schreibt das Unternehmen mit dem Bau der Green Line in Katar für eines der modernsten U-Bahn-Netze der Welt sowie durch die Mitarbeit beim längsten Eisenbahnprojekt Deutschlands (Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 8) Schlagzeilen. Und nicht zuletzt ist die Porr federführend bei Zukunftsprojekten wie der papierlosen Baustelle: „Wir haben die Zeichen der Zeit erkannt und gestalten digitale Prozesse aktiv mit. Neben dem stetigen Ausbau unserer Kernkompetenz fokussieren wir uns auf genau diese Zukunftsthemen der Baubranche: Digitalisierung und Innovation”, hebt Karl-Heinz Strauss, CEO der Porr, das Potenzial des Digitalisierungsprozesses im Bauwesen hervor. Building Information Modeling (BIM) sowie Virtual oder Augmented Reality sind wesentliche Bestandteile, die den Weg in eine digitale Zukunft ebnen. BIM ermöglicht die Erstellung eines umfassenden Datenmodells zu einem Bauprojekt, das alle relevanten Dimensionen des Projekts abbildet. Durch den Einbezug zweier weiterer Dimensionen, nämlich dem Zeit- und dem Kostenaspekt, plant man in der Porr nun nicht nur in 3D, sondern mit einem 5D-Planungssystem.

Blick in die Zukunft

„Durch den Einsatz von BIM revolutionieren wir die Bau-Wertschöpfungskette, erzielen interdisziplinäre Synergieeffekte und steigern unsere Produktivität maßgeblich. Dabei wird auch in Zukunft der Mensch im Mittelpunkt stehen. Er ist und bleibt der wichtigste Teil eines jeden Bauprojekts”, erklärt Strauss und verrät auch das Geheimrezept des Erfolgsunternehmens: „Das Engagement und die Expertise unserer Mitarbeiter, gepaart mit dem Pioniergeist der Porr. Wir bauen für die Zukunft und das bereits seit 150 Jahren.”

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