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Beeindruckt, wie schnell das ging

KMU, die exportieren wollen, können Förderungen beantragen

Timea Hipf produziert Biosnacks und peilt für den Export ihrer Produkte nach Deutschland und in die Niederlande noch weitere europäische Länder an
© Edina Finta Timea Hipf produziert Biosnacks und peilt für den Export ihrer Produkte nach Deutschland und in die Niederlande noch weitere europäische Länder an

Gesunde Ernährung liegt im Trend, Bio muss es sowieso sein. Das Wiener Unternehmen von Timea Hipf, Natural Crunchy, vereint mit seinen Knabbereien viele Anforderungen, die heutzutage an fertige Nahrungsmittel gestellt werden: Bio, glutenfrei, gentechnikfrei, vegan und ohne Palmöl hergestellt.  Hipf kümmert sich mit ihren drei Mitarbeiterinnen und mit Unterstützung ihres Ehemanns am Wiener Standort um die Produktentwicklung, den Vertrieb und die Organisation. Produziert werden die Snacks in ihrem Geburtsland Ungarn.  Nachdem ihre Marke „Natural Crunchy” auf dem österreichischen Markt schon recht gut etabliert ist (Anm: In Bioläden und Supermärkten wie Denns erhältlich), war der nächste logische Schritt, die Produkte auch im Ausland auf den Markt zu bringen. Die ersten beiden Zielmärkte waren Deutschland und die Niederlande. „Wenn man exportieren will, entstehen bereits bei der Sondierung und bei der Marktforschung Kosten, denen noch gar keine Umsätze gegenüberstehen. Man hat Behördenwege, muss mit Agenturen reden, die den angestrebten Markt kennen, hat Übersetzungskosten und vieles mehr”, sagt Hipf. Sie wandte sich um Rat und Unterstützung an die Wirtschaftskammer Wien, genauer an das Außenwirtschaftsservice. Dort riet man ihr, zuerst um eine Förderung, den Europa-Scheck für Klein und Mittelbetriebe im Zuge der go-international Förderperiode einzureichen.

„Wir haben den Zuschuss zweimal, einmal für Deutschland und einmal für die Niederlande beantragt und Unterlagen eingereicht, Herr Mayrhofer von der Wirtschaftskammer Wien hat uns dabei sehr geholfen und erklärt, worauf man achten muss. Ich habe Betriebswirtschaft studiert, aber hierbei war die Hilfe des Experten trotzdem sehr wichtig und willkommen“
Timea Hipf

Beide Förderungen wurden schließlich rasch genehmigt. „Ich war beeindruckt, wie schnell das alles gegangen ist”, sagt Hipf. Sie wird die Unterstützung bei der Einreichung und Abwicklung gerne bei ihren weiteren Expansionsbestrebungen wieder in Anspruch nehmen. „Ich bin sehr zufrieden, wie dienstleistungsorientiert die Kammer arbeitet”, freut sich die Unternehmerin.



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