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Bauen statt nur reden

Kommentar von Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien

Tunnelplaner
© wkw

Projekte wie die dritte Piste am Flughafen Wien oder der Lobautunnel werden seit Jahrzehnten geplant, geprüft, evaluiert und verhandelt - und sind immer noch nicht umgesetzt. Millionen wurden bereits für Studien, Gutachten, Prüfberichte und Behördenverfahren ausgegeben, und wir müssen weiter warten. Wie lange noch, ist völlig offen.

Hemmen unsere Wirtschaftskraft

Wie mit Großprojekten von wirtschaftlich enormer Bedeutung hierzulande politisch umgegangen wird, ist skandalös. Wir verspielen Chancen, die andere Länder nicht liegen lassen. Wir hemmen unsere Wirtschaftskraft, ganz ohne Not. Und wir schrecken Investoren ab, die ob der vielen Worte und der wenigen Taten an der Glaubwürdigkeit unseres Landes zweifeln.

Jetzt Standortanwalt und raschere Genehmigungsverfahren

All das muss nicht sein und kann durch eine umsetzungsorientierte Politik beendet werden. Wir brauchen daher einen Standortanwalt, der bei Genehmigungsverfahren die Interessen des Wirtschaftsstandorts mit Parteienstellung vertritt. Und wir brauchen raschere Genehmigungsverfahren, denn vom Reden alleine haben wir keinen Nutzen. Diese beiden Forderungen der Wirtschaftskammer Wien hat die Bundesregierung in ihrem Programm bereits aufgenommen. Die Stadt Wien ist gut beraten, gleiches zu tun. Und sie kann noch etwas tun, nämlich neue Projekte, die das Vertrauen in unser Land heben, angehen und zügig umsetzen. Etwa den Bau eines neuen Fernbusterminals beim Verteilerkreis Favoriten. Das wäre ein echter Gewinn.

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