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Aus dem Dornröschenschlaf erwachen

Mehrzweckhalle. Die langjährige Forderung der Wirtschaftskammer Wien nach einer multifunktionalen Eventhalle scheint endlich Gehör zu finden. Jetzt gilt es, dieses Projekt auch rasch umzusetzen.

Mehrszweckhalle
© wkw

„Wien muss langsam aber sicher aus dem Dornröschenschlaf erwachen und in eine neue, multifunktionale Event- und Sportstätte investieren”, betont Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer (WK) Wien. Denn die Konkurrenz in den Nachbarländern schläft nicht.

„Von internationalen Großveranstaltungen profitiert die ganze Wirtschaft. Darüber hinaus ist der Werbewert für Wien, wie z.B. durch internationale Berichterstattung oder in den sozialen Netzwerken, unbezahlbar.”
Markus Grießler,

Die Stadthalle feiert heuer ihr 60-jähriges Jubiläum. Sie habe gute Dienste geleistet und wird sie auch weiterhin leisten. „Sie entspricht jedoch schon lange nicht mehr den internationalen Anforderungen, um große Events nach Wien zu holen”, erklärt Grießler. Deshalb ist eine zusätzliche Sport- und Kultur-Mehrzweckhalle, die 18.000 bis 20.000 Personen fasst, als Ergänzung dringend notwendig. „Nur so können wir noch mehr und größere Events nach Wien holen”, betont Grießler. Bislang wächst der Tourismus erfreulicherweise von Jahr zu Jahr. Und damit das auch in Zukunft so bleibt, muss den Touristen mehr geboten werden als nur die klassischen Sehenswürdigkeiten. Auch für das weitere Wachstum der Sportwirtschaft ist eine neue Halle wichtig. In den vergangenen zwölf Jahren ist der Umsatz der Sportwirtschaft in Wien um ein Viertel auf 300 Millionen Euro jährlich gewachsen. „Die Sportbranche ist Arbeitgeber für mehr als 4000 Beschäftigte”, so Grießler. 

Mögliche Partner stehen bereit

Dass die Stadt bei vielen Vorschlägen endlich grünes Licht signalisiert hat, wertet Grießler als positives Zeichen. Jetzt gelte es aber, diese Projekte auch gemeinsam umzusetzen. „Mögliche Partner zur Finanzierung haben ihre Bereitschaft bereits zugesichert und wären sofort mit an Bord.” Als attraktiven Standort für die Mehrzweckhalle schlägt Grießler Sankt Marx vor, denn hier könnte die bereits vorhandene Infrastruktur genutzt werden. „Es ist an der Zeit, dass Worten auch Taten folgen”, betont Grießler,

 

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