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Auf zum Wirt, ab ins Kaffeehaus, rein in den Schanigarten!

Gastronomie-Obmann Dobcak und Kaffeehaus-Obmann Binder geben Startschuss zur Wiedereröffnung der Lokale

Wolfgang Binder (Obmann der Wiener Kaffeehäuser in der WK Wien) und Peter Dobcak (Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der WK Wien)
© Florian Wieser Wolfgang Binder (Obmann der Wiener Kaffeehäuser in der WK Wien) und Peter Dobcak (Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der WK Wien)

Endlich ist es soweit! Sehr viele Menschen in Wien haben sich auf diesen Augenblick in den letzten zwei Monaten gefreut. Die Wiener Gastronomie und Kaffeehäuser dürfen nach dem Corona-bedingten Lockdown wieder öffnen. Wolfgang Binder (Obmann der Wiener Kaffeehäuser in der WK Wien) und Peter Dobcak (Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der WK Wien) nahmen dies zum Anlass, um im Rahmen eines Medientermins die Öffnung zu feiern und gleichzeitig auf Herausforderungen hinzuweisen.

„Wollen wir die Vielfalt der Wiener Gastro-Szene erhalten, braucht es finanzielle Unterstützung, baldige weitere Lockerungsmaßnahmen und viele, viele hungrige und durstige Gäste."
Peter Dobcak und Wolfgang Binder

Jetzt endlich aufsperren dürfen

„Die Schließzeit war hart. Aber die Freude ist da, dass wir endlich wieder aufsperren dürfen. Ich appelliere an die Wienerinnen und Wiener, kommen Sie ins Kaffeehaus und gönnen Sie sich eine Melange mit Mehlspeis’. Nach diesen Wochen ist das Genuss pur, bringt das Wiener Lebensgefühl zurück und rettet Mocca für Mocca unsere Kaffeehauskultur", sagt Wolfgang Binder, Obmann der Wiener Kaffeehäuser in der Wirtschaftskammer Wien.
Auch die Wiener Gastronomen dürfen seit heute Gäste bewirten. Vom Gulasch mit frischgezapftem Seidl bis zum Fünfgang-Luxusmenü mit Weinbegleitung ist wieder vieles möglich im kulinarischen Wien. „Die in Aussicht gestellten Anreize und Unterstützungen seitens der Politik sind gut und wichtig. Aber am allerwichtigsten ist, dass wir jetzt endlich aufsperren dürfen. Die Wiener Gastronomen sind bereit und freuen sich, ihre Gäste wieder bekochen und verwöhnen zu dürfen", sagt Peter Dobcak, Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der Wirtschaftskammer Wien.
  

Zuletzt befragte die WK Wien die Wiener Bevölkerung wie sie zu ihrer Gastroszene in und nach der Krise steht.

Hier die zentralen Befragungsergebnisse:

  • Lieferservice – besser als nichts, aber nicht genug um zu überleben: Nur 10 Prozent der Gäste nutzten Liefer- & Abholservices „mehrmals pro Woche".
  • Freude über Rückkehr der Gastronomie: 70 Prozent der Gäste wünschten sich eine rasche Wiederöffnung der Gastronomie und Kaffeehäuser, obwohl 80 Prozent der Gäste die Notwendigkeit der Betriebsschließungen verstanden haben.
  • Solidarität wird großgeschrieben: 80 Prozent der Gäste wollen die Branche mit ihren Besuchen unterstützen.
  • Sorge um Gastronomen: 70 Prozent der Gäste befürchten ein Gastronomie-Sterben.
  • Ja, aber weniger: 66 Prozent bekunden gedämpfte Besuchsabsichten, bestenfalls „mehrmals pro Monat".
  • Preiserhöhungen werden akzeptiert: Fast 75 Prozent haben Verständnis für notwendige Preiserhöhungen.
  • Regionalität & besseres Online-Service: Gäste wünschen sich vor allem mehr Regionalität & Saisonalität bei Speis‘ und Trank, bessere Online-Services (Reservierung, Bestellung, etc.) und einen Ausbau von Liefer- und Abholservices. Es besteht aber kein Wunsch nach Ausweitung von Selbstbedienungs-Services und Aufhebung des Rauchverbotes.

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