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Unternehmer aus der Gesundheitsbranche setzt auf WK Wien-Services

Für Christian Wegscheider steht Verlässlichkeit in seiner Arbeit an erster Stelle. „Und darauf kann ich bei der WK Wien immer zählen.”
© Christoph Sommerer Für Christian Wegscheider steht Verlässlichkeit in seiner Arbeit an erster Stelle. „Und darauf kann ich bei der WK Wien immer zählen.”

Begonnen hat Christian Wegscheider mit dem Unternehmen „Help-24”, einer 24-Stunden-Betreuung mit Schwerpunkt auf an Demenz erkrankten Menschen. „Bereits damals habe ich mich auf die Unterstützung der Wirtschaftskammer Wien voll und ganz verlassen können, sei es in Bezug auf die Gewerbeanmeldung, bei der Auswahl des Geschäftslokals oder später bei betriebswirtschaftlichen Fragen”, erklärt der engagierte Unternehmer.Es dauerte nicht lange und Wegscheider gründete sein zweites Standbein, das sich auf den Import und den Vertrieb von innovativen und einzigartigen Medizinprodukten im deutschen Sprachraum spezialisiert. „Durch die Erfahrungen in der 24 -Stunden-Betreuung wurde mir klar, dass viele Menschen z.B. viel innovativere elektrische Rollstühle brauchen, als sie in Europa angeboten werden.” Ansprüche wie z.B. faltbare Rollstühle, „für deren Transport man keinen Bus braucht und die auch in einem kleinen Kfz Platz haben” oder auch Rollstühle, die Stiegen überwinden können.

Unübersichtlichen Flut an Importbestimmungen”

Wegscheider machte sich auf die Suche und wurde im asiatischen Raum fündig. Erstkontakte knüpfte er bereits vor Ort in Tokio bei einer Reise, die von der Wirtschaftskammer Wien organisiert wurde.

„Als die Geschäfte immer konkreter wurden, habe ich gleichzeitig die Hilfe der Geförderten Unternehmensberatung in Anspruch genommen, um den Überblick über meine Finanzen nicht zu verlieren.”
Christian Wegscheider

Über den Außenwirtschaftsservice Wien knüpfte er Kontakt mit den Außenwirtschafts-Centern Berlin und Shanghai. In Berlin bekam er Unterstützung für Messebesuche in Deutschland, wo er seine faltbaren Rollstühle vorstellen konnte und natürlich auch „das jüngste Baby, den B-Free Ranger” - der tatsächlich Stiegen überwinden kann. Das AußenwirtschaftsCenter Berlin war behilflich bei der „anfangs doch sehr unübersichtlichen Flut an Importbestimmungen” für die Rollstühle. „Ich bin der Wirtschaftskammer wirklich dankbar, denn egal welches Anliegen, die Hilfe war punktgenau und unglaublich kompetent,” freut sich Wegscheider.

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