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Aschermittwoch: Hochsaison für Wiener Fischhandel

50 Prozent Mehrumsatz zu Beginn der Fastenzeit – Österreicher essen acht Kilogramm Fisch pro Jahr, Wiener um ein Drittel mehr – Hohe Verfügbarkeit von frischem Fisch in Wien

Heringschmaus
© Fotolia_5470743_S.jpg

Die ersten Tage der Fastenzeit – von Aschermittwoch bis zum Wochenende – sind die Hochsaison im Wiener Fischhandel. Die Umsätze bei den rund 25 Unternehmen der Branche steigen rund um den traditionellen Heringsschmaus um etwa 50 Prozent. Besonders beliebt in diesen Tagen: Fischsalate, Räucherfisch und natürlich der klassische Heringsschmaus, der in vielen Haushalten noch selbst zubereitet wird.

In Deutschland ist der Konsum doppelt so hoch wie in Österreich“. Besonders angetan haben es den Wienern traditionell zwei Meeresfische, der Lachs und der Kabeljau, danach kommen dann die Fische aus den heimischen Seen. „Zander, Seesaibling und natürlich die Forelle“
Georg Gutfleisch, Obmann des Fischhandels in der Wirtschaftskammer Wien

Lachs, Kabeljau und heimische Seefische schmecken den Wienern am besten

Acht Kilogramm Fisch essen die Österreich durchschnittlich im Jahr, die Wienerinnen und Wiener etwa um ein Drittel mehr, wie Georg Gutfleisch, Obmann des Fischhandels in der Wirtschaftskammer Wien, weiß: „In Wien ist frischer Fisch sehr gut verfügbar, dadurch kommt er auch öfter auf den Tisch als in ländlichen Gegenden“. Dennoch ist auch in Wien der Fischgenuss im EU-Vergleich niedrig. .

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