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Anzeige erfolgreich abgewandt

Betriebsanlagenservice der WK Wien unterstützte mit Fachwissen.

Er hat die Lösung für unerwünschte Schmierereien: Markus Schindler hat sich mit Graffitisolutions auf die Entfernung von Graffitis auf Hausfassaden spezialisiert.
© graffitisolutions Er hat die Lösung für unerwünschte Schmierereien: Markus Schindler hat sich mit Graffitisolutions auf die Entfernung von Graffitis auf Hausfassaden spezialisiert.

Hier ein Schriftzug, da ein gespraytes Kunstwerk, dort eine Schmiererei: Unzählige unerwünschte Graffitis „zieren” die Hausmauern Wiens. Die Lösung für dieses Problem hat Markus Schindler von Graffitisolutions. Gemeinsam mit seinem Partner Patrick Broneder erfüllte er sich 2013 seinen Traum von der Selbstständigkeit und gründete ein Reinigungsunternehmen, das sich auf Denkmal-, Gebäude- und Fassaden-Reinigung spezialisiert hat.

„Gerade bei solchen amtlichen Belangen ist es als Unternehmer schwierig, den Durchblick zu bewahren. Wir sind wirklich sehr dankbar für die überaus kompetente und hilfreiche Beratung durch Herrn Krautgartner”
Markus Schindler 

Seither hauen die beiden gemeinsam mit vier Mitarbeitern sozusagen auf den Putz: „Seit unserer Gründung vor sieben Jahren sind die Anfragen stetig gestiegen”, erklärt Schindler.

Anrainer hat uns beim Magistrat angezeigt

Aber: „Viele Betroffene wissen oft nicht, dass man Graffitis auch bei schwierigen Oberflächen schonend entfernen lassen kann und streichen ihre Hausfassaden für viel Geld neu”, so Schindler, der auch aus eigener Erfahrung weiß, dass guter Rat in solchen prekären Situationen nicht immer teuer, dafür aber besonders wertvoll sein kann. Im vergangenen Jahr nutzte er zum Beispiel das Know-how des Betriebsanlagenservice der Wirtschaftskammer Wien: „Ein Anrainer hat sich an unserem Lager im dritten Bezirk gestört und uns beim Magistrat angezeigt”, schildert Schindler die Problematik. Daraufhin musste er beweisen, dass für das besagte Lager keine Betriebsanlagengenehmigung erforderlich ist. „Herr Krautgartner hat mit uns gemeinsam eine Vorort-Begehung durchgeführt, um sicher zu gehen, dass keine Betriebsanlagengenehmigung notwendig ist”, erklärt Schindler, der die Anzeige dank der Unterstützung durch den Experten der WK Wien abwenden konnte.

 


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