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Aktuelles Park-Wirrwarr führt zu Standort- und Wettbewerbsnachteil für Wiener Händler

Kundinnen und Kunden müssen  Geschäfte erreichen können und zwar mit allen Verkehrsmitteln. Das bedeutet auch mit dem Auto.“ Das mache zum Beispiel die SCS oder Parndorf im Wiener Umland so attraktiv

Parken
© MAD_Production/Shutterstock
„Das aktuelle Wiener Park-Wirrwarr ist nicht nur eine Zumutung für alle Autofahrer, sondern auch ein gravierender Standort- und Wettbewerbsnachteil für die Wiener Händler,“.
Rainer Trefelik, Obmann der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Wien

Mit unterschiedlichen Parkregelungen, teilweise sogar mehrere in einem Bezirk, müssen sich Autofahrer immer wieder aufs Neue fragen, wann, wie, wo und wie lange in Wien am besten geparkt werden kann. Ein freier Zugang und die Erreichbarkeit der Geschäftslokale ohne verkehrstechnische und administrative Einschränkungen sei für die Wiener Händler entscheidend, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Kundinnen und Kunden müssen unsere Geschäfte erreichen können-mit allen Verkehrsmitteln

Trotz Öffiausbau und neuer Mobilitätsformen ist das Auto das individuelle Fortbewegungsmittel schlechthin: Alleine 2019 gab es über 70.000 Kfz-Neuzulassungen in Wien. „Ein vernünftiger Verkehrsmix beinhaltet auch smarte Lösungen, die Autofahren ermöglichen. Unsere Kundinnen und Kunden müssen unsere Geschäfte erreichen können und zwar mit allen Verkehrsmitteln. Das bedeutet auch mit dem Auto.“ Das mache zum Beispiel die SCS oder Parndorf im Wiener Umland so attraktiv. „Es braucht rasch eine Lösung in Form einer klaren, wienweiten und sinnvollen Park-Regelung“, so Trefelik abschließend.

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