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Der WK Wien Adventkalender

24 Forderungen, die den Standort nach vorne bringen

Der Adventkalender der Wirtschaftskammer Wien.
© President KUMA / WKW
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© Corbis
13. Dezember

Hausaufgaben werden unter Aufsicht gemacht – mit Hilfestellungen. Das ist nur einer der vielen Vorteile einer Ganztagesschule. Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein anderer. Betreuungszeiten müssen sich an den Bedürfnissen berufstätiger Eltern orientieren, damit werden insbesondere Alleinerziehende entlastet. Die Politik muss den Ausbau der ganztägigen Schulformen jetzt umsetzen.

Deshalb: Ausbau der ganztägigen Schulformen, um das Bildungswesen an die heutigen Bedürfnisse anzupassen.


12. Dezember

Der Flohmarkt am Wiener Naschmarkt feierte heuer sein 40-Jahr-Jubiläum. Jedoch wird das Image bereits seit längerem durch Schwarzhandel und Verunreinigung getrübt.

Deshalb: Neustrukturierung und Umgestaltung des Flohmarktes am Naschmarkt, damit er auch noch die nächsten 40 Jahre attraktiver Anziehungspunkt für alle Jäger der verlorenen Schätze bleibt.
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© Florian Wieser
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© @Minerva Studio Shutterstock

11. Dezember

Die heimischen Unternehmer stöhnen unter einer  -auch im internationalen Vergleich - rekordverdächtig hohen Steuerlast: 2017 liegt die Steuerquote bei über 43 Prozent. Die Zeit ist reif für Entlastungen.

Deshalb: Steuern und Kommunalabgaben zum Wohle von Wirtschaft und Arbeitsmarkt senken

10. Dezember

Der Wettbewerb bei Ausschreibungen ist nach wie vor angespannt, KMU können ein Lied davon singen. Denn die neuen Vergaberichtlinien existieren derzeit nur am Papier.

Deshalb: Bestangebotsprinzip in die Praxis umsetzen.

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9. Dezember

Österreich liegt derzeit abseits der geplanten Seidenstraße. Wenn die Breitspureisenbahn vom slowakischen Kosice bis nach Österreich verlängert wird, können wir an dem Milliardenprojekt partizipieren.

Deshalb: Breitspurbahn verlängern.

8. Dezember

Österreichs Gemeinden werden im Zuge der Kommunalsteuer für geschaffene Arbeitsplätze finanziell belohnt - die Bezirke Wiens aber nicht. Deren Budgets werden davon nicht beeinflusst. Es fehlt die Motivation, Unternehmen anzulocken.

Deshalb: Bezirksfinanzausgleich einführen.

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© Christian Vorhofer/Image Broker/picturedesk.com

7. Dezember

Die EU-Entsenderichtlinie hat zur Folge, dass ausländische Unternehmen in Österreich ihre Arbeit zu Dumpingpreisen anbieten können. Zum Nachtteil heimischer Firmen.

Deshalb: Reparatur der Richtlinie, Fairness für Unternehmer.


6. Dezember 

Infrastruktur wird für Generationen gebaut. In Österreich braucht man aber auch Generationen bis wegen der langen Verfahren der Bau beginnen kann. Siehe Lobautunnel oder 3. Flughafen-Piste.

Deshalb: Standortanwalt für die Wirtschaft etablieren.

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© Sharamka Shutterstock

5. Dezember

Je besser die Ausbildung, desto höher sind die Chancen auf eine erfolgreiche Karriere.  Die bisherige Schulpflicht reicht dafür nicht aus.

Deshalb: Bildungspflicht gesetzlich verankern.

4. Dezember

Während die Fernbus-Touristen immer mehr werden, verpasst die Stadt die Chance,  zur Drehschreibe im Bus-Tourismus zu werden. Letztes Jahr kamen mehr als 3 Millionen Gäste per Bus  – Tendenz steigend.

Deshalb: Neuen zentralen Bus-Terminal errichten.

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3. Dezember

Die neunte Schulstufe ist für viele Jugendliche ein Leerjahr vor dem Beginn der nächsten Ausbildung. Sie muss wieder zum Lehrjahr werden.

Deshalb: Reform der 9. Schulstufe mit Angeboten zur Bildungsorientierung.

2. Dezember

Flugabgabe, Werbeabgabe, Schaumweinsteuer, Luftsteuer, U-Bahnsteuer - Sie alle kosten die Betrieben viel Zeit, Nerven und Geld, haben aber kaum Relevanz für das Budget.

Deshalb: Weg mit den Bagatellsteuern.

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1. Dezember

Im Vorjahr verzeichnete Wien 15 Millionen Gästenächtigungen. Bis 2020 soll die Zahl auf 18 Millionen steigen. Dafür benötigt es die besten Anbindungen an das Verkehrsnetz.

Deshalb: Rasch die dritte Piste für den Flughafen Wien.

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