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Der WK Wien Adventkalender

24 Forderungen, die den Standort nach vorne bringen

Der Adventkalender der Wirtschaftskammer Wien.
© President KUMA / WKW

24. Dezember

Die nächsten Jahre werden maßgeblich darüber entscheiden, ob unsere Stadt vom konjunkturellen Aufwind profitieren kann oder nicht. Die Betriebe müssen entlastet werden, das Korsett der Bürokratie gelockert, damit den Unternehmern mehr Luft zum Atmen bleibt. Die Steuer- und Abgabenlast muss verringert werden und auf kommunaler Ebene gibt es viele nötige Schritte wie die Betriebsflächensicherung, den Infrastrukturausbau oder die Schaffung von Tourismuszonen. Damit die Wiener Betriebe vom Aufschwung profitieren, hat die WK Wien dieses Forderungsprogramm erarbeitet, das Wien noch erfolgreicher machen wird.


Lankarte mit PIn auf Wien
© Adiasz_Fotolia
Computertastatur mit Einkaufswagensymbol
© mtkank_Shutterstock

23. Dezember

Durch komplexe Gewinnverschiebungen können globale Internet-Konzerne oft geschickt ihre Gewinne in Steuerdumping-Länder verschieben und dadurch in Österreich ihre Steuerleistung vermeiden. Erst wenn Konzerne ihre Steuern dort bezahlen müssen, wo sie auch ihre Geschäfte machen, ist fairer Wettbewerb möglich.

Deshalb: Digitale Betriebsstätten einführen, um Steuerfairness herzustellen


22. Dezember

Während in den inneren Bezirken Breitbandnetze schon gut ausgebaut sind, zeigen sich dennoch weiße Flecken auf der Karte. Das betrifft vor allem Randbezirke – und damit auch Industrie- und Betriebszonen. Die hier angesiedelten Unternehmen klagen über eine schlechte Internetanbindung.

Deshalb: Breitbandanschlüsse flächendeckend herstellen, besonders in den Betriebszonen.


Skyline Wien
© jamessteohart-Shutterstock
Event
© Taya Ovad-Shutterstock
21. Dezember

In Wien gibt es viele großartige Eventprofis, kreative Menschen und international vernetzte Unternehmer. Diese sollten an einen Tisch zusammengebracht werden, damit sie sich gemeinsam für Wien als europäischer Eventmetropole einsetzen können.

Deshalb: Eventboard installieren, Wiener Veranstaltungsszene stärken!


20. Dezember

 Jeder, der Touristen ein Zuhause gibt,muss  die vorgeschriebenen Gesetze einhalten und die damit verbundenen Steuern wie Einkommenssteuer und Umsatzsteuer bezahlen. 

Deshalb: Gleiche Rechte und Pflichten für alle, die touristische Unterkünfte in Wien anbieten

Hotels dürfen nicht benachteiligt werden
© WKW Nullplus-Shutterstock


Umfahrungsring um Wien schließen
© Denis Belitsky-Shutterstock

19. Dezember

Wien braucht aber ein modernes und leistungsstarkes Verkehrsnetz – inklusive weniger Staus, weniger CO2-Ausstoß und mehr Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik, etwa mit Güterterminals am Stadtrand. Darum muss der S1-Lückenschluss endlich umgesetzt werden.  Wien muss ein neues Kapitel in der Verkehrspolitik aufschlagen.

Deshalb: Lobautunnel bauen!


18. Dezember

Durch unfairen Wettbewerb entgehen dem Wiener Gewerbe pro Jahr 2.000 Millionen Euro. Pfuscher, die ihre Leistungen ohne Gewerbeberechtigung und nicht fachgerecht anbieten, schaden uns allen. Sie zahlen weder Steuern noch Sozialabgaben, nehmen legalen Unternehmern Aufträgen weg und lassen Konsumenten bei Mängeln im Regen stehen.

Deshalb: Effizientere Kontrollen durch die Finanzpolizei und Erhöhung der Verwaltungsstrafen bei Pfusch.


Pfuscher stoppen!
© Rudali30-Shutterstock
Adventkalender Frau überlegt was sie tun soll
© Corbis

17. Dezember

Die Anzahl der Berufe in der modernen Arbeitswelt steigt ständig und damit auch die Möglichkeit, für sich selbst den passenden Karriereweg einzuschlagen. Zumindest in der Theorie. Das liegt auch daran, dass die Schüler und ihre Eltern nicht ausreichend über die vielfältigen Möglichkeiten der heutigen Arbeitswelt aufgeklärt werden.

Deshalb: Berufsorientierung in allen Schulen der 7.-9. Schulstufe und Prognoseverfahren am Ende der Volksschule einführen, um Eltern und Kinder bei der Laufbahnentscheidung zu unterstützen.

Bild: Bilderpool


16. Dezember

Österreichs strenge Finanzmarktgesetze machen es kleinen und mittleren Unternehmen so gut wie unmöglich, sich über die Börse frisches Kapital zu holen. Würde man die Eintrittsschwelle für den Dritten Markt der Wiener Börse senken und Unternehmen mit einem Jahresumsatz ab drei Millionen Euro zulassen, könnten sich tausende Unternehmen dort mit frischem Geld versorgen.

Deshalb: KMU das dritte Segment der Börse verstärkt öffnen, um sie am Wirtschaftsaufschwung teilhaben zu lassen.


Adventkalender Konjunktur
© Monika Wirth
Bild Schüler
© Corbis

15. Dezember

Österreichs Schülerinnen und Schüler können sich über eines der höchstfinanzierten Schulsysteme freuen – doch trotz der hohen Ausgaben pro Schüler bleiben manche Lehrinhalte auf der Strecke, etwa Wirtschaft oder technische und naturwissenschaftliche Grundlagen. Und das, obwohl die heute und morgen gefragtesten Berufsbilder auf diesen Fächern aufbauen.

Deshalb: Wirtschaftsunterricht bereits in den Volksschulen einführen und  MINT-Fächer stärken.


14. Dezember

Versteckt sich hinter dem heutigen Adventkalendertürchen eine neue Eventhalle für Wien? Leider nein! Eine moderne, gut erreichbare, multifunktionale Halle, die möglichst flexibel in verschiedene Raumgrößen und Nutzungsmöglichkeiten unterteilt werden kann, ist für die touristische und sportliche Zukunft Wiens unser Wunsch ans Christkind!

Deshalb: Um Veranstaltungsfit zu sein, braucht Wien eine neue, multifunktionelle Event- und Sporthalle.


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© Corbis
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© Corbis
13. Dezember

Hausaufgaben werden unter Aufsicht gemacht – mit Hilfestellungen. Das ist nur einer der vielen Vorteile einer Ganztagesschule. Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein anderer. Betreuungszeiten müssen sich an den Bedürfnissen berufstätiger Eltern orientieren, damit werden insbesondere Alleinerziehende entlastet. Die Politik muss den Ausbau der ganztägigen Schulformen jetzt umsetzen.

Deshalb: Ausbau der ganztägigen Schulformen, um das Bildungswesen an die heutigen Bedürfnisse anzupassen.


12. Dezember

Der Flohmarkt am Wiener Naschmarkt feierte heuer sein 40-Jahr-Jubiläum. Jedoch wird das Image bereits seit längerem durch Schwarzhandel und Verunreinigung getrübt.

Deshalb: Neustrukturierung und Umgestaltung des Flohmarktes am Naschmarkt, damit er auch noch die nächsten 40 Jahre attraktiver Anziehungspunkt für alle Jäger der verlorenen Schätze bleibt.


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© Florian Wieser
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© @Minerva Studio Shutterstock

11. Dezember

Die heimischen Unternehmer stöhnen unter einer  -auch im internationalen Vergleich - rekordverdächtig hohen Steuerlast: 2017 liegt die Steuerquote bei über 43 Prozent. Die Zeit ist reif für Entlastungen.

Deshalb: Steuern und Kommunalabgaben zum Wohle von Wirtschaft und Arbeitsmarkt senken


10. Dezember

Der Wettbewerb bei Ausschreibungen ist nach wie vor angespannt, KMU können ein Lied davon singen. Denn die neuen Vergaberichtlinien existieren derzeit nur am Papier.

Deshalb: Bestangebotsprinzip in die Praxis umsetzen.

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9. Dezember

Österreich liegt derzeit abseits der geplanten Seidenstraße. Wenn die Breitspureisenbahn vom slowakischen Kosice bis nach Österreich verlängert wird, können wir an dem Milliardenprojekt partizipieren.

Deshalb: Breitspurbahn verlängern.

8. Dezember

Österreichs Gemeinden werden im Zuge der Kommunalsteuer für geschaffene Arbeitsplätze finanziell belohnt - die Bezirke Wiens aber nicht. Deren Budgets werden davon nicht beeinflusst. Es fehlt die Motivation, Unternehmen anzulocken.

Deshalb: Bezirksfinanzausgleich einführen.

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© Christian Vorhofer/Image Broker/picturedesk.com

7. Dezember

Die EU-Entsenderichtlinie hat zur Folge, dass ausländische Unternehmen in Österreich ihre Arbeit zu Dumpingpreisen anbieten können. Zum Nachtteil heimischer Firmen.

Deshalb: Reparatur der Richtlinie, Fairness für Unternehmer.


6. Dezember 

Infrastruktur wird für Generationen gebaut. In Österreich braucht man aber auch Generationen bis wegen der langen Verfahren der Bau beginnen kann. Siehe Lobautunnel oder 3. Flughafen-Piste.

Deshalb: Standortanwalt für die Wirtschaft etablieren.

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5. Dezember

Je besser die Ausbildung, desto höher sind die Chancen auf eine erfolgreiche Karriere.  Die bisherige Schulpflicht reicht dafür nicht aus.

Deshalb: Bildungspflicht gesetzlich verankern.

4. Dezember

Während die Fernbus-Touristen immer mehr werden, verpasst die Stadt die Chance,  zur Drehschreibe im Bus-Tourismus zu werden. Letztes Jahr kamen mehr als 3 Millionen Gäste per Bus  – Tendenz steigend.

Deshalb: Neuen zentralen Bus-Terminal errichten.

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3. Dezember

Die neunte Schulstufe ist für viele Jugendliche ein Leerjahr vor dem Beginn der nächsten Ausbildung. Sie muss wieder zum Lehrjahr werden.

Deshalb: Reform der 9. Schulstufe mit Angeboten zur Bildungsorientierung.

2. Dezember

Flugabgabe, Werbeabgabe, Schaumweinsteuer, Luftsteuer, U-Bahnsteuer - Sie alle kosten die Betrieben viel Zeit, Nerven und Geld, haben aber kaum Relevanz für das Budget.

Deshalb: Weg mit den Bagatellsteuern.

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1. Dezember

Im Vorjahr verzeichnete Wien 15 Millionen Gästenächtigungen. Bis 2020 soll die Zahl auf 18 Millionen steigen. Dafür benötigt es die besten Anbindungen an das Verkehrsnetz.

Deshalb: Rasch die dritte Piste für den Flughafen Wien.

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