th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

75 Millionen Euro für Wiens Wirtschaft

Die Stadt Wien hat eine Offensive für Wiens Wirtschaft gestartet. Sie sieht finanzielle Unterstützung für Projekte in den Bereichen Digitalisierung, Grätzelbelebung und Lebensmittel vor.

Wirtschaftsoffensive
© Digital Vision Ltd

Kurz nach Jahresbeginn hat die Stadt Wien eine Wirtschaftsoffensive präsentiert, mit der sie neue Zukunftsimpulse für den Wirtschaftsstandort setzen möchte. Der Fokus liegt dabei auf drei Bereichen, für die die Stadt insgesamt 75 Millionen Euro bereitstellt.

  • Schwerpunkt Lebensmittel
    Über das Förderprogramm werden Projekte im Lebensmittelbereich unterstützt, die zu neuen bzw. verbesserten Produkten und Dienstleistungen führen - etwa umweltfreundliche Produktionsketten oder nachhaltige Lebensmittelverpackungen. Betriebe sollen motiviert werden, innovative Ideen zu entwickeln und neue Wege zu gehen. Für diesen Schwerpunktbereich stehen insgesamt sieben Millionen Euro zur Verfügung.
  • Schwerpunkt Digitalisierung
    Hier geht es darum, vor allem den kleinen Unternehmen die Angst vor der Digitalisierung zu nehmen sowie Wiener Technologieunternehmen zu stärken. Insgesamt stehen dafür zwei Millionen Euro zur Verfügung. Dazu gibt es auch den aktuellen, bis 15. April laufenden Förderwettbewerb „Future ICT 2020”, mit dem Projekte in den Bereichen Cyber-Sicherheit, 5G, Blockchain oder Künstliche Intelligenz gefördert werden. Die maximale Fördersumme pro Projekt liegt hier bei 500.000 Euro.
  • Schwerpunkt Grätzelbelebung
    Die Förderschiene soll helfen, Leerstände in den Grätzeln zu vermeiden und eine qualitätsvolle Nahversorgung für die Wiener sicherstellen. Die Förderquote pro Projekt liegt bei 50 Prozent der Projektkosten und maximal 15.000 Euro (Mindestprojektgröße: 7000 Euro).

Mit der Schwerpunktoffensive wolle man „gezielte Impulse zur Stimulation der Wiener Wirtschaft setzen”, so Wiens Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke. Jeder Fördereuro würde sich durch Investitionen der Unternehmen mehr als verfünffachen.

Abgewickelt werden die Förderungen über die Wirtschaftsagentur Wien, die sich soeben einen neuen öffentlichen Auftritt verpasst hat - inklusive neuem Slogan „Let’s talk business. Let’s talk Vienna”. Eigenen Angaben zufolge hat die Wirtschaftsagentur seit 2010 durch ihre Aktivitäten mehr als 33.000 Arbeitsplätze geschaffen bzw. gesichert.



Das könnte Sie auch interessieren

Was passiert mit dem gemeinsamen Unternehmen bei einer Scheidung? Wann werden Unternehmensanteile aufgeteilt? Hier die wichtigsten Antworten zu aktuellen Fragen.

Eheschließung und Scheidung: Sie fragen, wir antworten

Tausende Wiener Unternehmer lassen sich von den Experten der Wirtschaftskammer Wien beraten. Ein Auszug der aktuellen Fragen. mehr

Fixkostenzuschuss

Fixkostenzuschuss: Das „geschenkte” Geld

Die Bundesregierung unterstützt Betriebe, die wegen der Corona-Krise massive Umsatzeinbußen verzeichnen, bei der Finanzierung ihrer Fixkosten. Dieser Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden. mehr