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400 Volksschulkinder sind jetzt Verkehrs-Experten

16 Klassen bei Sicherheitsschulungen – erfolgreiches „Toter Winkel“-Projekt in der Seestadt Aspern

© Wirtschaftskammer Wien/Mikes Die Kinder lernen bei den Schulungen, wo sie für den Fahrer nicht mehr sichtbar sind
„Mehr Sicherheit im Straßenverkehr erreichen wir nicht nur durch moderne Fahrzeuge und geschulte Fahrer, sondern eben auch durch ständige Weiterbildung aller Verkehrsteilnehmer – vor allem auch unserer Kinder, die unseren Schutz am Meisten brauchen.“
Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der WK Wien.

400 Volksschulkinder aus der Donaustadt sind jetzt noch sicherer auf den Straßen unterwegs. Insgesamt wurden 16 Klassen aus sieben verschiedenen Schulen für das Thema „Toter Winkel“ sensibilisiert. Die von der Wirtschaftskammer angebotenen praxisorientierten Schulungen wurden im März gestartet. Den Kindern wird dabei bei einem LKW und Bus erklärt, wo sie für den Fahrer nicht sichtbar sind. Sie können sich auch selbst in die Fahrzeuge setzen, um zu sehen wie ihre Klassenkollegen aus dem Sichtfeld verschwinden, sobald diese im Bereich des „Toten Winkel“ zu stehen kommen. Weitere Workshops folgen in anderen Bezirken in den nächsten Monaten.

toter Winkel
© wkw Asperner Schüler bei der Toter-Winkel-Schulung der Wirtschaftskammer Wien

Die „Toter Winkel“-Schulungen sind eine gemeinsame Kooperation der Wirtschaftskammer Wien, des Stadtschulrat Wien, des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) und der Mobilitätsagentur Wien.

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