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„Produktive Stadt“ sichert Zukunft für Gewerbe und Handwerk in Wien

Bekenntnis zum produzierenden Gewerbe im Stadtgebiet – Nachhaltige Stadtentwicklung durch Mischformen von Gewerbe und Wohnen – Stadt der kurzen Wege

© wkw

Mit der „Produktiven Stadt“, einem Kooperationsprojekt von Wirtschaftskammer Wien, Stadt Wien und Industriellenvereinigung Wien, bekennt sich die Stadt Wien heute klar zum produzierenden Gewerbe und Handwerk als Lebensgrundlage aller Wiener. Arbeiten und Wohnen in der Stadt sind keine Gegensätze mehr: Produzieren in Wohngebieten, aber auch Wohnen in produzierenden Gebieten wird Realität. „Ich begrüße den Mut zur notwendigen Durchmischung. Diese neuen Mischformen stellen eine nachhaltige Stadtentwicklung im Sinne eines vielfältigen Standortangebots, gut vernetzter Produktionsketten und effizienter Verteilungsstrukturen sicher. Eine Stadt der kurzen Wege ist heute sinnvoller als je zuvor und nützt Betrieben und Bewohnern“, ist Maria Smodics-Neumann, Obfrau vom Wiener Gewerbe und Handwerk, überzeugt.

„Dieser Meilenstein in der Stadtentwicklung trägt in vielen Punkten die Handschrift der Wirtschaftskammer und ist ein wichtiges Signal für die produzierenden Wiener Betriebe, die es in Wien nicht immer einfach haben. Nur so bleibt die Standortqualität Wiens gesichert, nach der Devise: Rechtzeitig drauf schau´n, das alles da ist, was man braucht“
Maria Smodics-Neumann, Obfrau  Wiener Gewerbe und Handwerk

 57.000 traditionelle Gewerbe- und Handwerksbetriebe mit 137.000 Mitarbeitern und über 200 integrierte Einzelstandorte bedeuten einen wertvollen Beitrag zur lokalen Versorgung des Standorts Wien. Sie aktiv im Sinne eines störungsfreien Betriebes zu unterstützen, ihnen den benötigten Platz zu angemessenen Preisen zur Verfügung zu stellen, aber auch Gesetze und Verordnungen betriebsfreundlich zu adaptieren, ist ausdrücklich zu begrüßen. 

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