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„Offenes Wort“ mit BM Schramböck

Diskussionsveranstaltung der Sparte Industrie ganz im Zeichen von Standortpolitik, Digitalisierung und Fachkräftemangel

Industrie
© Florian Wieser

„Europa braucht wieder eine starke, selbstbewusste Industriepolitik.“ mit dieser Botschaft eröffnete Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, ihren Überblick über ihre Zielsetzungen und ihre bereits eingeleiteten Umsetzungsmaßnahmen. Am 8.4. 2019 lud die Sparte Industrie die Ministerin zum „Offenen Wort in kleiner Runde“. Neben dem Wiener Spartenobmann Stefan Ehrlich-Adám waren unter anderem Manner-Vorstandsmitglied Hans Peter Andres, Christian Diewald von Bombardier, Wiener Netze Geschäftsführer Gerhard Fida oder Barbara Schlosser von Opel mit dabei.

Aktive Einbeziehung der Wirtschaft

Aktive und umfassende Standortpolitik oder die Bedeutung von weitreichender, in alle Bereiche wirkende Digitalisierung waren einige der Themen, die die Teilnehmer mit der Ministerin diskutierten. Aber auch der Kampf gegen den Fachkräftemangel stand auf der Agenda. Denn die dafür notwendige rasche Evaluierung und Weiterentwicklung von Lehrberufen unter aktiver Einbeziehung der Wirtschaft gehört zu einem der wichtigen Anliegen der Industriesparte.

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