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Die Strukturanalyse war so wichtig

Das Technologie-Start-up Amlogy entwickelt sich dank Beratung weiter

Arkadi Jeghiazaryan hat sich mit 19 Jahren selbstständig gemacht. Mit seinem Technonogie-Start-up will er die Welt verändern.
© Pavlis Arkadi Jeghiazaryan hat sich mit 19 Jahren selbstständig gemacht. Mit seinem Technonogie-Start-up will er die Welt verändern.

Vor 12 Jahren kam Arkadi Jeghiazaryan aus Armenien nach Wien. Das erste, das er lernte, war Deutsch - durch Texte und Bilder in den Lehrbüchern. Später dachte er, es wäre doch toll, wenn man die Bilder in diesen Büchern besser visualisieren könnte: „Es stimmt doch, ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. So habe ich begonnen, mit Virtual Reality zu arbeiten. Es war aber bald klar, dass Augmented Reality das richtige Mittel für diese Visualisierungen war. So haben wir uns im Team voll darauf konzentriert. Damit wollen wir die Welt verändern”, sagt Jeghiazaryan. Das Kernprodukt, mit dem sein Unternehmen auf dem Markt ist, ist eine App, die Augmented Reality in der Bildung einsetzt. Ein Skelett in einem Biologiebuch, oder ein Stromkreis in Physik - mit der App von Amlogy entstehen dreidimensionale Bilder, die das Lernen viel interessanter machen. Die Geschäftsidee war so erfolgreich, dass Jeghiazaryan bald Vollzeit für sein Unternehmen arbeitete und das Studium an den Nagel hängte. Er und sein Team suchten und fanden Hilfe beim Aufbau der Firma bei der Wirtschaftskammer Wien.

„Wenn man mit 19 ein Unternehmen gründet, hat man viel Kraft und Energie, aber wir hatten eigentlich gar keine Struktur. Die haben wir gebraucht, um uns weiterzuentwickeln und wachsen zu können. Wir haben sehr vom EPU/KMU-Center der Wirtschaftskammer profitiert”
Arkadi Jeghiazaryan

Durch Strukturanalyse viel an Profil gewonnen

Sie haben die geförderte Unternehmensberatung des Wirtschaftsservice der WK Wien in Anspruch genommen. Dadurch konnten sie einerseits durch den Förderungscheck Geld für ihre Innovationen erhalten, andererseits haben sie durch die Strukturanalyse eines Beraters in der WK Wien viel an Profil gewonnen und ihre weitere Entwicklung in Angriff genommen. „Heute hängen bei uns überall unsere Pläne und Ziele gut sichtbar an den Wänden”, so der Jungunternehmer. Mittlerweise zählen zehn Teammitglieder zu Amlogy. Ihre neueste Entwicklung ist, die Bilder - unabhängig vom Handy - online über einen Webbrowser entstehen zu lassen. Mit dieser Technologie wollen sie Kunden aus dem Business to Business-Bereich gewinnen. Bis heute nutzt Jeghiazaryan die WK Wien Meeting-Räume, früher in der Operngasse, jetzt im Haus der Wiener Wirtschaft, für geschäftliche Besprechungen. In einem solchen Raum hat er auch seine erste Pressekonferenz abgehalten.



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