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„Die Chance, in der Schule Mandarin zu lernen, bekommt man nicht oft”

Die Vienna Business School (VBS) bringt ihren Schülern ab Herbst China näher. Möglich macht das eine neue Kooperation mit der Uni Graz. Neben der Sprache Mandarin lernen die Schüler dann auch die chinesische Kultur, Land und Leute sowie China als wirtschaftliche Großmacht kennen.

Vienna Business School
© Vienna Business School

„Ich finde, Mandarin in einer Wirtschaftsschule lernen zu können, ist sehr sinnvoll”, sagt Tobias Fiser. Er ist Erstklassler an der Vienna Business School (VBS) Schönborngasse im 8. Bezirk und freut sich über die neue Kooperation, die der Fonds der Wiener Kaufmannschaft (VBS-Schulerhalter) nun mit dem Konfuzius-Institut der Uni Graz unterzeichnet hat (siehe oben). Im Beruf werde er wahrscheinlich mit chinesischen Unternehmen zu tun haben und es sei daher sehr wichtig, diese Sprache zu beherrschen, erzählt Tobias. „Sicher werde ich ab Herbst auch an den zusätzlichen Angeboten zur Kultur, Geschichte, Geographie und Wirtschaft Chinas teilnehmen”, sagt er.

„Für die erfolgreiche internationale Zusammenarbeit braucht es immer mehr Arbeitskräfte, die die entsprechenden Sprachkenntnisse besitzen und auch die Landeskultur verstehen”
„Für die erfolgreiche internationale Zusammenarbeit braucht es immer mehr Arbeitskräfte, die die entsprechenden Sprachkenntnisse besitzen und auch die Landeskultur verstehen”
Karl Pisec, Gremialobmann Außenhandel der Wirtschaftskammer Wien 

Neue Sprache öffnet neue Türen

Tobis Fiser und Nadja Grunt sind Erstklassler an der Vienna Business School (VBS) Schönborngasse, lernen bereits Mandarin und freuen sich, China schon bald näher kennenzulernen
© Vienna Business School Tobis Fiser und Nadja Grunt sind Erstklassler an der Vienna Business School (VBS) Schönborngasse, lernen bereits Mandarin und freuen sich, China schon bald näher kennenzulernen

Die chinesische Sprache Mandarin kann man in der Schönborngasse schon seit ein paar Jahren lernen. Künftig werden die Schüler China noch von vielen anderen Seiten kennenlernen. Das findet auch Mitschülerin Nadja Grunt toll: „Ich interessiere ich mich für fremde Kulturen und lerne gerne Mandarin. Eine neue Sprache öffnet neue Türen, und die Chance, Mandarin direkt in der Schule zu lernen, bekommt man nicht oft.” Auch die offiziellen Sprachprüfungen kann man künftig an der VBS absolvieren, betont Fonds-Präsident Helmut Schramm.

Spezielle Highlights sind Teilnahme am China-Forum

Karl Pisec (Außenhandelsobmann WK Wien), Martin  Polaschek (Vizerektor Uni Graz), Wan Jie Chen (Direktor des Konfuzius-Instituts der Uni Graz), Helmut Schramm  (Präsident des Fonds der Wiener Kaufmannschaft)
© Harald Klemm Karl Pisec (Außenhandelsobmann WK Wien), Martin Polaschek (Vizerektor Uni Graz), Wan Jie Chen (Direktor des Konfuzius-Instituts der Uni Graz), Helmut Schramm (Präsident des Fonds der Wiener Kaufmannschaft)

Im Zuge der Kooperation finden praxisnahe Vorträge und Workshops statt, unter anderem zu Themen wie interkulturelles Management, Kooperation und Innovation mit China, neue Seidenstraße, chinesische Wirtschaft und Gesellschaft sowie Made in China 2025. Außerdem gibt es Kulturerlebnisse wie chinesische Teezeremonien. „Spezielle Highlights sind die Teilnahme am China-Forum in Graz und die Möglichkeit einer Reise nach China”, berichtet Eveline Grubner, Direktorin der VBS Schönborngasse.

Maßgeblich unterstützt wird die Kooperation durch das Gremium Außenhandel der Wirtschaftskammer Wien. Der Außenhandel zwischen Österreich und China floriert.

 

Schülern China näherbringen

An den Vienna Business Schools (VBS) im 8. Bezirk
wird schon seit ein paar Jahren Mandarin unterrichtet.

Die neue Kooperation des Fonds der Wiener Kaufmannschaft mit Unterstützung des Gremiums Außenhandel sieht vor: Mandarin-Sprachunterricht an allen VBS-
Schulen, Workshops und Vorträge zu Chinas Wirtschaft, Geografie und Bevölkerung, Kulturerlebnisse, ein China-Forum in Graz und die Möglichkeit einer Reise nach China.


 

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