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UBIT unterstützt Forderung nach verstärkter IKT-Ausbildung

UBIT-Obmann Bickel: "Beschränkungen an Informatik-Studiengängen sind das falsche Signal."


Die Fachgruppe UBIT in der WKV unterstützt die Forderung nach einer verstärkten IKT-Ausbildung.
© Uwe Umstätter/Westend61/picturedesk.com Die Fachgruppe UBIT in der WKV unterstützt die Forderung nach einer verstärkten IKT-Ausbildung.
Digitalisierung ist wichtig, damit der Wirtschaftsstandort Vorarlberg auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt. Es zeigt sich, dass die Gesellschaft längst in der digitalen Welt angekommen ist. Beinahe 100 Prozent der Konsumenten nutzen das Web für Kaufentscheidungen. „Die Digitalisierung bringt für uns alle eine neue Dynamik und ist bedeutender Faktor für die Zukunft“, sagt Christian Bickel, CMC, Obmann der Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) in Vorarlberg, und unterstützt damit gemeinsam mit allen anderen FG Obleuten und dem FV Obmann Alfred Harl die Forderung nach verstärkter IKT-Ausbildung in Österreich.

Die gesamte UBIT setzt auf Bewusstseinsschaffung

2017 wird ein Bündel an Maßnahmen zur Stärkung der Digitalisierung in Österreich umgesetzt. Dabei ist die Bekanntmachung in der Öffentlichkeit ein wichtiger Schritt, um die Chancen aus der Digitalisierung zu nutzen. Darüber hinaus wird die Qualifizierung der Mitgliedsunternehmen vorangetrieben; so können die Businesschancen von den Unternehmensberatern, IT-Dienstleistern und Buchhaltern realisiert werden. Ebenso wichtig ist der Schwerpunkt Bildung. Damit Österreich in Sachen Digitalisierung eine Führungsrolle einnehmen kann, bedarf es eines breiten Fundamentes an IT-Fachkräften bis zu einer top ausgebildeten IT-Spitze, die mit Visionen, Innovationen und Umsetzungsstärke neue Lösungen erarbeitet. Aus diesem Grund verfasst der Fachverband UBIT ab heuer einen regelmäßigen Statusreport zur IKT-Ausbildung und der Sicherstellung des Fachkräftebedarfs in Österreich.

IKT-Ausbildung als Schlüsselelement für die Vorarlberger Wirtschaft

Um den Wirtschaftsstandort Vorarlberg nachhaltig zu stärken, sind mehr Informatiker notwendig. „Studienbeschränkungen sind das falsche Signal,“ meint Christian Bickel, FG Obmann in Vorarlberg. „Gemeinsam wollen wir ganz Österreich bei den Informatik-Fachkräften nach vorne bringen. Der Schulterschluss aller FG Obleute ist logisch und sinnvoll!“. Tatsächlich ist der Berufsstand der IT heute gefragter denn je. Er gilt als Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Österreich. „Wir unterstützen den Vorstoß des regelmäßigen IKT-Ausbildung Statusreports über alle Bundesländer hinweg!“, sagt Christian Bickel. „Die Politik ist gefordert, die nötigen Maßnahmen, nicht zuletzt aus der ‚digital roadmap’, rasch umzusetzen. Nur das bringt uns und Vorarlbergs Wirtschaft weiter!“

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