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filtex macht Lüftungsanlagen Corona-sicher!

Mit dem „CORONASTOP“-Luftfilter leistet das Unternehmen filtex einen wertvollen Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus.

filtex-Gründer Dieter Scheffknecht hat dem Corona-Virus den Kampf angesagt.
© WKV/Motter filtex-Gründer Dieter Scheffknecht hat dem Corona-Virus den Kampf angesagt.

filtex ist ein international führendes Unternehmen im Bereich der Luft- und Filtertechnik, ansässig in Wolfurt und Schaanwald. Dessen Gründer und Geschäftsführer, der gebürtige Lustenauer Dieter Scheffknecht, will die Corona-Krise aktiv angehen und weiß, wie man Corona-Viren wirkungsvoll bekämpfen kann. Der  Kundennutzen steht dabei absolut im Vordergrund, gerade jetzt, da es um eine rasche Bekämpfung der Corona-Pandemie geht.

„Coronastop“-Luftfilter

Die filtex AG hat frühzeitig reagiert und eine Projektgruppe am Standort Vorarlberg in Wolfurt ins Leben gerufen. Das Projekt nennt sich „CORONASTOP“ und ist auch so gemeint, denn als Ergebnis wurde der „Coronastop“-Luftfilter entwickelt, mit dem wir nun jede raumlufttechnische Anlage (RLT) wirkungsvoll aufrüsten können. „Unsere filtex-Coronastop-Filter erreichen unvergleichlich hohe Filtereffizienzen gegen COVID-19-Viren. Damit wird die Virenlast unter eine Unbedenklichkeitsgrenze gerückt“, erklärt Dieter Scheffknecht. Bis zu 99,8 Prozent können Viren absorbiert werden.  Zugleich werden über einen „Energy-Saver“ der Energieverbrauch der Filteranlage und damit die Kosten für den Kunden maßgeblich reduziert.
„Wir sprechen damit jeden verantwortungsbewussten Unternehmer an, der es mit der Sicherheit für seine Mitarbeiter oder Besucher wirklich ernst meint. Aus meiner Sicht muss eine Überprüfung der lüftungstechnischen Anlage fixer Bestandteil der Corona-Maßnahmen von jedem Betrieb sein.“ Damit diese Sicherheitsmaßnahmen bei den Anwendern auch  wirklich ankommen, geht filtex mit seinen Spezialisten den Weg direkt zur Industrie, zum Gewerbe , den Einkaufszentren, Gastronomiebetrieben, Hotels etc.

Zertifizierter Optimierungsprozess

Scheffknecht: „Viele sogenannte Experten und Virologen verbreiten Aussagen und Statements, mit denen sie den Anwender völlig verwirren und im Regen stehen lassen. Wir können Klarheit schaffen, wenn es um die Lüftungsanlage geht, indem wir neben sicherheitstechnischen Überprüfungen auch Analysen anbieten, inwieweit Filteranlagen optimiert werden können.“ Das geschieht auf direktem Weg und nicht über den Umweg von Service- und Wartungsfirmen.
 Nach erfolgtem Corona-Update, erhalten Kunden zudem ein Zertifikat „CORONASTOP-Musterbetrieb“ ausgehändigt. Dieses soll beweisen, dass alles Zumutbare und Mögliche zur Corona Prävention in diesem Betrieb unternommen wurde. Dazu wurde ein neuer, inzwischen ISO9001 zertifizierter TFM-(Total Filter Management)Optimierungsprozess entwickelt.
„Kunden und Mitarbeiter werden sich freuen, dass sie sich in einem Betrieb aufhalten, in dem Sicherheit gelebt wird. Das gilt besonders auch im Tourismus, deren Protagonisten ja bemüht sind, ihren Gästen dies zu vermitteln“, erklärt filtex-CEO Dieter Scheffknecht.


Eine besondere Verantwortung trifft den öffentlichen Bereich. So wurde von Dieter Scheffknecht die Marktgemeinde Lustenau - im Speziellen das dortige Seniorenhaus  - ausgesucht, um Filteranlagen zu optimieren. „Die Beispiele, die wir dort schaffen, sollen dann sehr schnell, da die Pandemieentwicklung keinen Verzug zulässt, verantwortungstragende und tatkräftige Nachahmer finden“, sagt Scheffknecht. Auch an der Handelsakademie in Lustenau wurde im Zuge des Coronastop-Projektes ein Unterrichtsmodul zur Bewusstseinsänderung und in Folge Verhaltensänderung gestartet.

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