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Wirtschaftsregion auf Vorarlberger Art gestalten

Wirtschaftspolitische Agenda 2019 der Wirtschaftskammer Vorarlberg: Wirtschafts- und standortpolitische Aufgaben auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene zu lösen.

Es stehen wirtschafts- und standortpolitische Aufgaben an, die es sowohl auf nationaler, als auch auf regionaler und lokaler Ebene zu lösen gilt.
© WKV Es stehen wirtschafts- und standortpolitische Aufgaben an, die es sowohl auf nationaler, als auch auf regionaler und lokaler Ebene zu lösen gilt.
Vorarlberg ist mit seiner intakten und atemberaubenden Natur, seiner erfolgreichen Wirtschaft und dem selbst erarbeiteten Wohlstand seiner Bevölkerung Modellregion für einen nachhaltigen und erfolgreichen Wirtschafts- und Lebensraum. Von der Symbiose aus lebenswerten Siedlungsräumen, unversehrten Naherholungsgebieten, unberührten Landschaften und einem nachhaltigen Produktions- und Wirtschaftsstandort profitieren Mensch und Natur.
Zu verdanken ist dies umsichtigen Entscheidungen der Vergangenheit und zukunftsfähigen Strategien der Gegenwart, die stets einen Ausgleich zwischen Mensch, Wirtschaft und Natur möglich gemacht haben. Gemeinschaftlich und nachhaltig wurden umfassende Investitionen in die positive Entwicklung Vorarlbergs getätigt. So wurde frühzeitig eine zeitgemäße Infrastruktur geschaffen und ausreichend Raum für wirtschaftliche Initiativen geboten. Ein vielfältiges und hochklassiges kulturelles Angebot, architektonische Juwele, einzigartige Naturlandschaften und ein lebendiger gesellschaftlicher Austausch prägen das Land. Es wurde auf Vorarlberger Art gestaltet.

Verantwortung für Vorarlberg

Daraus hat sich auch ein Vorarlberger Selbstverständnis entwickelt, das als Basis für politisches und gesellschaftliches Handeln stets das Miteinander und nicht klassenkämpferisches Gegeneinander gesucht hat. Arbeit wird nicht als notwendiges Übel, sondern als sinn- und identitätsstiftender Beitrag verstanden. Es ist das gemeinsame Vorarlberger Wertefundament, das vieles davon möglich gemacht hat. Es stellt Gemeinsames vor Trennendes und fordert Augenmaß, Vernunft und Umsichtigkeit. Die  Wirtschaft steht zu ihrer Verantwortung für das Land. So bieten die Vorarlberger Betriebe mittlerweile knapp 170.000 Vorarlberger/-innen eine Anstellung zu besten Bedingungen mit hoher Wertschätzung. Sie gewährleisten Ausbildung auf höchstem Niveau und leistet mit ihren Bemühungen zur Energieeffizienz und ökologischen Produktion ihren Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Die Wirtschaft ist folglich nicht Gegner, sondern Partner, Grundlage des eigenen Wohlstandes und damit selbstverständlicher Teil des öffentlichen Lebens. Den unternehmerischen Blickwinkel gilt es aber auch dann zu wahren, wenn Populismus und Schlagworte die öffentliche Debatte prägen. Beispielsweise kann nicht infrage gestellt werden, dass der größere Teil des Vorarlberger Wohlstands mittels Export außerhalb der Landesgrenzen erwirtschaftet wird und die heimische Wirtschaft deshalb im besonderen Maße von Exporterleichterungen wie Handelsabkommen profitiert. Die Wirtschaftskammer Vorarlberg wird als Fürsprecher der Wirtschaft auch in strittigen Themen immer eine sachliche Debatte anstreben. Außer Streit steht der Stellenwert der heimischen Wirtschaft für Wohlstand und Arbeitsplätze und die Bedeutung unternehmerischer Werte, die sich vielfach mit Vorarlberger Tugenden decken: Leistungsbereitschaft, Verantwortungsgefühl, Verlässlichkeit und Innovationskraft.

Agenda

Aufgabe der Gesellschaft ist es nun, gemeinsam einen zukunftsfähigen Lebens- und Wirtschaftsraum Vorarlberg zu erhalten und weiter zu gestalten. Als Vertreter der Wirtschaft stellt sich die Wirtschaftskammer dieser Aufgabe und hat mit der 2018 erschienenen wirtschaftspolitischen Agenda bereits konkrete Vorschläge und Forderungen in die Debatte mit eingebracht.  Die WKV wird auch  weiterhin für ein positives Wirtschaftsverständnis werben und dieses Land auch in Zukunft gemeinsam auf Vorarlberger Art gestalten.

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