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Wirtschaft sind wir alle!

Mit voller Wucht hat uns das Corona-Virus getroffen. Viele Geschäftsgrundlagen sind schlagartig weggebrochen. Was uns alle eint, ist ein so noch nie gespürter Zusammenhalt im Land.

„Jetzt ist vor allem keine Zeit für Klassenkampf: Arbeitgeber/-innen und Arbeitnehmer/-innen sind eine Einheit, Wirtschaft sind wir alle“, schreibt WKV-Präsident Hans Peter Metzler in seinem Kommentar.
© thinkstock „Jetzt ist vor allem keine Zeit für Klassenkampf: Arbeitgeber/-innen und Arbeitnehmer/-innen sind eine Einheit, Wirtschaft sind wir alle“, schreibt WKV-Präsident Hans Peter Metzler in seinem Kommentar.

Besonders imponiert mir die Rolle der Vorarlberger Betriebe, die derzeit eine sehr große Verantwortung übernehmen. Viele unserer Unternehmen und ihre Mitarbeiter/-innen konnten durch massive Anstrengungen die Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Dienstleistungen gewährleisten und Arbeitsplätze sichern. Wie stark die Auswirkungen letztendlich sein werden, hängt auch von den durch die Corona-Krise bedingten Entwicklungen in unseren wichtigsten Exportmärkten ab. Es geht jetzt um rasches Wiedererstarken unserer Wirtschaft.
Um den Betrieben effizient und mit klugen Lösungen zur Seite zu stehen, haben wir in der Wirtschaftskammer Vorarlberg rasch einen eigenen Krisenstab eingerichtet und unsere Gespräche auch auf höchster Landesebene ausgebaut, denn wer sich ein genaues Bild von der Situation in den einzelnen Branchen der Vorarlberger Wirtschaft machen und daraus auch konkrete Hilfsmaßnahmen ableiten will, muss zuhören können.

Dabei ist das oberste Ziel, weiter alles zu unternehmen, um den Unternehmerinnen und Unternehmern die bestmöglichen Unterstützungen zu bieten. In dieser Verantwortung helfen wir durch unsere Arbeit als Servicestelle und durch unsere Unternehmenshilfe, auf Landes- wie auch auf Bundesebene. Wir stellen uns auf eine harte Zeit ein. Aber: Jede Krise bietet auch Chancen für die Mutigen und in die Zukunft denkenden Unternehmer/-innen. Wir setzen uns neben der Begleitung des Wiederhochfahrens auch mit den strategischen Optionen für unsere Wirtschaft auseinander. Die Bewältigung der tagesaktuellen Herausforderungen muss funktionieren. Aber auch das Vorbereiten einer Steuerreform, eines neuen Wachstumspaketes mit Investitionsförderungen und weiteren intelligenten Maßnahmen sind notwendig.

Wichtig erscheint mir auch die positive Kommunikation, damit wir aus der Angststarre herauskommen: Ja sage ich, gehen Sie einkaufen, besuchen Sie Restaurants, machen Sie Wochenendurlaube. So wird uns dann auch der Neustart und ein starkes Comeback gelingen. Jetzt ist vor allem keine Zeit für Klassenkampf: Arbeitgeber/-innen und Arbeitnehmer/-innen sind eine Einheit, Wirtschaft sind wir alle!

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