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Werbebranche verzeichnet leichten Aufwärtstrend bei Umsätzen

Die im Jänner erhobenen Branchendaten der FG Werbung in der WKV zeigen einen vorsichtigen Aufwärtstrend hinsichtlich der Umsätze – und das trotz weiter anhaltender Verunsicherung durch die Pandemie. Dennoch bleibt die Situation prekär.

Die Branchendaten zeigen einen vorsichtigen Aufwärtstrend hinsichtlich der Umsätze.
© iStock Die Branchendaten zeigen einen vorsichtigen Aufwärtstrend hinsichtlich der Umsätze.

Die Zufriedenheit der befragten Mitglieder der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation liegt, nach einem kurzen Hoch im September, im Jänner bei lediglich 41 Prozent. Positive Anzeichen gibt es jedoch hinsichtlich der Umsätze: „Die Umfrage hat ergeben, dass die Umsätze der Befragten seit Beginn der Krise um 42 Prozent eingebrochen sind. Hier zeigt sich ein deutlicher Aufwärtstrend, denn im Mai 2020 lag der Umsatzrückgang noch bei 58 Prozent, bei der Befragung im Oktober bei 50 Prozent“, informiert Martin Dechant, Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, und führt aus: „Die Ungeduld aufgrund mangelnder Planungssicherheit wächst, dennoch zeigten über die Hälfte der Antwortenden Verständnis für die Lockdownmaßnahmen.“ Zehn Prozent haben dafür wenig Verständnis, bei 38 Prozent hält sich das Verständnis in Grenzen.

Vor-Corona-Niveau erreichen

Wenig optimistische Rückmeldung gab es hinsichtlich der Frage, wann sich die Geschäftslage wieder auf Vor-Corona-Niveau einpendeln wird. 22 Prozent der befragten Mitglieder beantworteten diese mit „frühestens mit dem Jahr 2022“. Bei neun Prozent haben sich die Umsätze bereits auf einem Niveau wie vor der Pandemie eingependelt. Die restlichen Befragten hoffen, diese Umsatzlage 2021 etappenweise wieder zu erreichen. „Umso wichtiger ist es jetzt, Impulse zu setzen und das Neukundengeschäft anzukurbeln“, betont Dechant und verspricht Hilfe von Seiten der Wirtschaftskammer: „Wir als Fachgruppe setzen dabei auf ein Impulsprogramm, das unseren Mitgliedern zugutekommen soll.“ Hierfür werde gerade gemeinsam mit den Kollegen der Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) ein Förderprogramm entwickelt - Details hierzu folgen.

„Weiterhin gilt unser Appell an die Vorarlberger Wirtschaft, Werbung und Marktkommunikation mehr zu nutzen und sich auf die Zeit nach Corona ebenso vorzubereiten wie auf sich ändernde Marktbedingungen. Marketingbudgets sollten keinesfalls gekürzt werden. Wir stehen den Unternehmen als professionelle kreative Partner zur Seite“, sagt der Fachgruppenobmann abschließend.

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