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Weltspartag 2018: Fonds als krisensichere Veranlagung ohne Einstiegshürden

Investmentfonds stellen eine attraktive Alternative zum klassischen Sparbuch dar. Bereits ab 25 Euro pro Monat kann das Fondssparen losgehen.

Fonds gelten inzwischen als krisensichere Veranlagung ohne Einstiegshürden.
© iStock Investmentfonds als Alternative zum klassischen Sparbuch

Der Weltspartag am 31. Oktober rückt das Thema „Sparen“ in den Mittelpunkt. Eine der aktuell attraktivsten Möglichkeiten: Das Fondssparen. „Mit Investmentfonds kann jeder Anleger schon mit kleinen Beträgen investieren“, erklärt der Fachgruppenobmann der Vorarlberger Finanzdienstleister, KommR Markus Salzgeber. Ein wesentlicher Vorteil des Fondssparen liegt in der Flexibilität. Es gibt eine große Produktpalette an Fonds – für jede Lebenssituation und für jedes Budget. Ist das Sparziel definiert – welche Kriterien und Anforderungen soll die Fondsinvestition erfüllen? – so kann der Vermögensberater eine individuelle Anlageempfehlung erarbeiten. Bereits mit 25 Euro monatlich kann mittel- bis langfristig ein ansehnliches Geldpolster angespart werden. „Bei mehr als 5.000 in Österreich erhältlichen Fonds sind den individuellen Wünschen der Kunden kaum Grenzen gesetzt“, betont Salzgeber. 

Gute Renditen, individuelle Risikobereitschaft

Was zudem für Anleger ein bedeutender Aspekt ist: Das Risiko der Anlage bestimmt jeder Kunde selbst. Und bereits bei geringen Risikoneigungen können laut Salzgeber attraktive Renditen erzielt werden. Höhere Erträge können zudem mit thesaurierenden Fonds erlangt werden. Hier werden die Ausschüttungen eines Fonds automatisch wiederveranlagt und erhöhen somit die endgültigen Erträge. 

Fondssparen mit Plan

Beim Fondsparen gilt wie bei allen Sparvarianten: Frühzeitig anfangen und dranbleiben. Die Experten empfehlen beim Fondssparen eine Mindestlaufzeit von sechs Jahren. Je länger das Kapital veranlagt bleibt, desto höher sind die Chancen auf eine Wertsteigerung. Deshalb ist bei der Planung dieses Sparprozesses die Wahl der richtigen Laufzeit, neben der Risikobereitschaft und der Höhe der Einlage, ein weiterer wesentlicher Faktor, der gut überlegt sein will.

Bewährt und krisensicher

Der erste Fonds wurde 1774 in den Niederlanden gegründet. Einer der ältesten, immer noch aktiven Aktien-Fonds, ist der „Amundi Funds II – U.S. Pioneer Funds“. Seinen Ursprung hatte er im Jahr 1928. Fonds wie dieser zeigen, dass diese Art des Sparens nicht nur bewährt, sondern auch krisensicher ist. „Zahlreiche Fonds sind seit Jahrzehnten auf dem Markt verfügbar und haben unterschiedliche Krisen gut überstanden“, unterstreicht Salzgeber.

 

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