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Weiterer Rückschlag für Wirtschaft und Bevölkerung

WKV-Präsident Hans Peter Metzler: „Wirtschaft nicht ständig wie einen Lichtschalter ein- und ausschalten.“

Deutliche Worte fand vor der entscheidenden Runde der Bundespolitik mit den Landeshauptleuten, aber nach Bekanntwerden erster Details des neuerlichen Lockdowns, Vorarlbergs Wirtschaftskammerpräsident Hans Peter Metzler. Er fordert einen verlässlichen Fahrplan der Politik für die kommenden Wochen und Monate. „Die Wirtschaft hat seit dem Ausbruch der Pandemie in beispielhafter Kooperationsbereitschaft alles in ihrer Macht Stehende getan, um die Strategie der Politik zu unterstützen. Alle betroffenen Branchen haben mit umfassenden Sicherheits- und Präventionskonzepten ihre Hausaufgaben erfüllt. Ein nochmaliger, noch dazu verlängerter Lockdown, wie er sich jetzt abzeichnet, trifft uns mit voller Wucht. Jetzt brauchen wir Klarheit und Perspektive, wann wer öffnen und dann auch offenhalten kann“, kommentiert Wirtschaftskammer-Präsident Hans Peter Metzler die geplanten Vorhaben der Bundesregierung.

Dass die Infektionszahlen, trotz drastischer Maßnahmen, nicht rasch genug zurückgehen, sei bedauerlich, jetzt dafür aber diejenigen zu strafen, die in den vergangenen Monaten vorbildliche Sicherheitskonzepte ausgearbeitet haben, schmerze sehr.

„Dieser Lockdown muss aus Sicht der Wirtschaft endlich zu einem deutlichen Absinken der Infektionszahlen führen und damit die Basis dafür sein, dass die Betriebe für 2021 einen klaren Fahrplan“, betont Metzler. Dafür seien regelmäßige Massentests unbedingt notwendig um die Pandemie endlich in den Griff zu bekommen.

„Jetzt ist es endlich an der Zeit, dass die Gesundheitspolitik in Bund und Ländern auch ihre Hausaufgaben machen und mit proaktivem, nachvollziehbarem und klarem Handeln das Stop & Go der letzten neun Monate beenden. Man kann die Wirtschaft nicht ständig wie einen Lichtschalter ein- und ausschalten“, sagt der WKV-Präsident.

Ein dritter Lockdown der im Raum steht, würde die Betriebe mit voller Wucht treffen. Dieser Lockdown muss aus Sicht der Wirtschaft endlich zu einem deutlichen Absinken der Infektionszahlen führen
© iStock „Wirtschaft nicht ständig wie einen Lichtschalter ein- und ausschalten.“
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