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WKV ist Servicepartner Nr. 1 der heimischen Unternehmen

„Die Wirtschaftskammer ist ein solidarisches System mit einem breiten Leistungsspektrum, das von den Vorarlberger Unternehmen gerne in Anspruch genommen und in einer aktuellen Erhebung des market-Instituts mit Bestnoten bewertet wird: Wir sind für unsere Mitglieder der Servicepartner Nr. 1“, betont Dr. Christoph Jenny, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV), der damit den Plänen der Unos nach einer Abschaffung der gesetzlichen Mitgliedschaft den Wind aus den Segeln nimmt.

Die Wirtschaftskammer ist ein solidarisches System mit einem breiten Leistungsspektrum, das von den Vorarlberger Unternehmen gerne in Anspruch genommen und in einer aktuellen Erhebung des market-Instituts mit Bestnoten bewertet wird.
© WKV Walser "In einer aktuellen Mitglieder-Befragung sagen 48 Prozent, dass die WKV ihr wichtigster Servicepartner ist, wenn es um Fragen und Probleme im Zuge ihrer unternehmerischen Tätigkeit geht“, zitiert WKV-Direktor Jenny aus der Erhebung.

Die Wirtschaftskammer ist ein solidarisches System, das auf Gemeinsamkeit und einer Bündelung der Kräfte beruht: Sie nimmt auf Beteiligten Rücksicht und gilt als Vorzeigemodell in Europa. „Wir bieten unseren Mitgliedern ein breites Angebot an Leistungen und ein hervorragender Service: In einer aktuellen Mitglieder-Befragung sagen 48 Prozent, dass die Wirtschaftskammer Vorarlberg ihr wichtigster Servicepartner ist, wenn es um Fragen und Probleme im Zuge ihrer unternehmerischen Tätigkeit geht“, zitiert WKV-Direktor Jenny aus der Erhebung des market-Instituts und führt aus: „Auch bei der Frage nach der wirkungsvollsten Vertretung der unternehmerischen Interessen haben wir einen hervorragenden Wert erreicht: 67 Prozent sehen uns als wirkungsvollste Organisation, wenn es um die Vertretung der unternehmerischen Interessen geht.“ Bei der Bewertung der Zufriedenheit mit ihrer Wirtschaftskammer wurde ebenfalls ein Top-Ergebnis erreicht: 72 Prozent der Mitglieder sind demnach „sehr zufrieden“ (35 Prozent) oder „zufrieden“ (37 Prozent). Eine weitere Frage zum Imageprofil der Wirtschaftskammer Voralberg zeigt, dass „unsere  Mitglieder uns als glaubwürdig (70 Prozent „sehr gut“ und „gut“), offen und transparent (63 Prozent „sehr gut“ und „gut“) und mitgliederorientiert (63 Prozent „sehr gut“ und „gut“) wahrnehmen – ein insgesamt sehr starkes Zeichen unserer Mitglieder für ihre Interessenvertretung“, resümmiert Christoph Jenny.  

Solidarisches System ermöglicht wichtige Initiativen  

„Die Pflichtmitgliedschaft und das daraus resultierende solidarische System der Wirtschaftskammer macht Sinn, denn nur so können zum Beispiel das breite Bildungsangebot des WIFI, vielfältige Maßnahmen im Lehrlingsbereich sowie wichtige Initiativen wie die Außenwirtschaftsorganisation gemeinsam finanziert und damit allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt werden“, stellt Jenny klar und betont: „Mit einem Exportvolumen von über zehn Milliarden Euro und ist der erfolgreiche Außenhandel für den Standort Vorarlberg von entscheidender Bedeutung: Sechs von zehn Euro unseres Bruttoinlandsprodukts werden im Außenhandel generiert und jeder zweite Arbeitsplatz in Vorarlberg hängt direkt oder indirekt vom Export ab.“

Größter Strategieprozess der Wirtschaftskammer Vorarlberg

Mit Dis.Kurs Zukunft wurde vergangenes Jahr außerdem der größte Strategieprozess in der Geschichte der Wirtschaftskammer Vorarlberg gestartet, wie WKV-Direktor Jenny berichtet: „Das ist ein starkes Signal der Wirtschaftskammer Vorarlberg, um die Zukunft unseres Landes in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht mutig mitzugestalten, attraktive Rahmenbedinungen zu schaffen und unsere Leistungen und die des gesamten Wirtschaftsstandortes darzustellen.“  

Vorarlberg hat höchste Lehrlingsquote in Österreich 

Auch im Lehrlingsbereich trägt das Engagement der Wirtschaftskammer Vorarlberg Früchte: Mit 7.047 Lehrlingen, die 2018 in einem der 1.873 ausbildenden Betriebe in Vorarlberg in Ausbildung standen, hat sich die Zahl der Lehrlinge in Vorarlberg weiter konstant entwickelt, das ist der Vorarlberger Lehrlingsstatistik zu entnehmen. „Die Lehre behauptet sich als attraktive Ausbildung: Der Anteil der Lehreintritte an der Zahl der 15-Jährigen ist im Vergleich zu 2017 (52,76 Prozent) um 1,08 Prozent gestiegen und liegt aktuell bei 53,84 Prozent. Damit halten wir in Vorarlberg trotz der demografischen Entwicklung weiter die höchste Lehrlingsquote aller österreichischen Bundesländer“, erklärt WKV-Direktor Jenny und stellt abschließend klar: „Die duale Ausbildung ist ein Türöffner und keine Sackgasse. Die Vorarlberger Lehrbetriebe setzen auf eine moderne duale Ausbildung, denn qualifizierte Fachkräfte, die am Puls der Zeit ausgebildet sind, bedeuten einen wesentlichen Standortvorteil im internationalen Wettbewerb. Das stärkt unseren Wirtschaftsstandort insgesamt!“

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