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WKV-Präsident Hans Peter Metzler: „Die Wirtschaft bekommt zeitgemäße Arbeitszeitregelungen“

Die Wirtschaftskammer Vorarlberg sieht im Nationalratsbeschluss einen wichtigen Schritt für mehr Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft.

Die Wirtschaftskammer Vorarlberg sieht im Nationalrats-Beschluss zur Arbeitszeitflexibilisierung einen wichtigen Schritt für mehr Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft.
© ISTOCK Die Wirtschaftskammer Vorarlberg sieht im Nationalrats-Beschluss zur Arbeitszeitflexibilisierung einen wichtigen Schritt für mehr Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft.

„Die Arbeitszeitflexibilisierung nützt den Unternehmern, sie nützt den Mitarbeitern und sie nützt dem Wirtschaftsstandort, daher ist der heutige Beschluss im Nationalrat sehr zu begrüßen“, betont Wirtschaftskammer-Präsident Hans Peter Metzler.

Mit der neuen Arbeitszeitflexibilisierung wird ermöglicht, Spitzen bei starken Auftragslagen abzudecken, ohne einen rechtlichen Graubereich zu betreten. Arbeitnehmer wiederum erhalten bei Überstunden entweder mehr Geld oder mehr Freizeit – was mit Blick auf die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. die Work-Life-Balance ebenso Vorteile mit sich bringt. Und das entspricht auch ganz genau den Wünschen der Mitarbeiter, wie Umfragen unterstreichen.

Präsident Metzler: „Unseren Unternehmern ist klar, dass die nun gesetzlich verankerten flexiblen Arbeitszeiten keine Einbahnstraße sein dürfen. Dieser Verantwortung sind sich besonders die Arbeitgeber in Vorarlberg mehr als bewusst. Schließlich geht es darum, die Arbeitszeit den modernen Gegebenheiten anzupassen und sinnvoller zu verteilen, nicht um eine Arbeitszeitverlängerung.“

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