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WKV-Präsident Metzler: "Mangelberufsliste wird endlich regionalisiert"

Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV): „Mit der Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte und der damit verbundenen Regionalisierung der Mangelberufsliste wird unsere langjährige Forderung endlich umgesetzt.“

In Vorarlberg werden die Berufe Maurer, Techniker für Bauwesen, Techniker für Datenverarbeitung, Maler, Bäcker, Elektromechaniker, Hotel- und Gaststättenfachleute und Kellner auf der Liste der Mangelberufe stehen.
© WKO In Vorarlberg werden die Berufe Maurer, Techniker für Bauwesen, Techniker für Datenverarbeitung, Maler, Bäcker, Elektromechaniker, Hotel- und Gaststättenfachleute und Kellner auf der Liste der Mangelberufe stehen.

Um den für die Betriebe belastenden Fachkräftemangel wirksam zu bekämpfen, will die Regierung eine langjährige Forderung der heimischen Wirtschaft umsetzen: „Auch wenn dieser Schritt spät kommt, ist die Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte und die damit verbundene Regionalisierung der Mangelberufsliste ein lange geforderter und wichtiger Schritt für unsere Unternehmen. Eine auf die regionalen Bedürfnisse angepasste Mangelberufsliste ist unverzichtbar, um dem Fachkräftemangel adäquat begegnen zu können und unseren erfolgreichen Wirtschaftsstandort für die Zukunft abzusichern“, erklärt WKV-Präsident Metzler.

In Vorarlberg werden künftig folgende acht Berufe auf der Liste der Mangelberufe stehen: Maurer, Techniker für Bauwesen, Techniker für Datenverarbeitung, Maler, Bäcker, Elektromechaniker, Hotel- und Gaststättenfachleute und Kellner. „Aber auch in anderen Berufsgruppen, aktuell zum Beispiel bei den IT-Technikern sowie bei den Holz- und Sägereitechnikern, gibt es einen großen Mangel an Fachkräften. Deshalb fordern wir als nächsten Schritt die laufende Aktualisierung der Mangelberufsliste. Nur so können die heimischen Betriebe ihren Bedarf an Fachkräften auch künftig abdecken“, stellt WKV-Präsident Metzler klar.

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