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WKV-Präsident Metzler: „Gezielte Entlastung für Aufbruch unserer Wirtschaft“

Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV), spricht von „wichtigen standortpolitischen Maßnahmen“, die heute im Nationalrat für besonders von Covid-19betroffene Branchen auf den Weg gebracht wurden.

Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV), spricht von „wichtigen standortpolitischen Maßnahmen“, die heute im Nationalrat für besonders von Covid-19 betroffene Branchen auf den Weg gebracht wurden.
© iStock

Im Nationalrat wurden heute „wichtige standortpolitische Maßnahmen“ auf den Weg gebracht, erklärt WKV-Präsident Hans Peter Metzler: „Es wurden wesentliche Schritte zur Unterstützung unserer Unternehmen gesetzt. Das bringt uns ein weiteres Stück vorwärts, denn unsere Wirtschaft braucht jetzt eine gezielte Entlastung und gleichzeitig konjunkturstützende Maßnahmen, um in die nächste Phase des Aufbruchs zu kommen.

Verbesserung für viele Wirtschaftsbereiche

Als Erfolg bezeichnet Metzler die im Nationalrat beschlossene Senkung der Umsatzsteuer von fünf Prozent, die bis Ende 2020 gilt: „Das entlastet von der Corona-Krise besonders hart betroffene Branchen und bringt eine Verbesserung für viele verschiedene Wirtschaftsbereiche, neben Restaurants auch Betriebe des Lebensmittelgewerbes wie Bäcker, Fleischer und Konditoren aber auch Beherbergungsbetriebe und Kinos. Das ist insgesamt ein wichtiger Hebel, um die stark betroffenen Branchen zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern."

Unternehmen brauchen neue Handlungsspielräume

Auch die Investitionsprämie hat den Ministerrat passiert. „Damit unsere Betriebe wettbewerbsfähig bleiben, braucht es jetzt Neuinvestitionen. Gleichzeitig gehen davon stark Impulse an andere nachgelagerte Bereiche aus. Das ist wichtig, weil die Betriebe neben der Akut-Hilfe vor allem neue Handlungsspielräume für Wachstum brauchen“, erklärt WKV-Präsident Metzler.
 
Zudem wurde ein Konjunkturstärkungsgesetz verbschiedet, das Unterstützungsmaßnahmen wie den Verlustrücktrag, die degressive Absetzung für Abnutzung im Ausmaß von bis zu 30 Prozent, die beschleunigte Abschreibung von Gebäuden und die Verlängerung von Abgabenstundungen bis 15. Jänner 2021 fixiert.

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