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WKV-Direktor Jenny: „Diese Maßnahmen werten die Lehre auf“

Die heute im Ministerrat beschlossene Novelle des Berufsausbildungsgesetzes ist für Dr. Christoph Jenny, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV), ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung und Aufwertung der Lehre.

WKV-Direktor Christoph Jenny: Mit dem heutigen Beschluss im Ministerrat zur Novelle des Berufsausbildungsgesetzes wird die Lehre einen entscheidenden Schritt weitergebracht.
© WKV/Walser WKV-Direktor Christoph Jenny: "Mit dem heutigen Beschluss im Ministerrat zur Novelle des Berufsausbildungsgesetzes wird die Lehre einen entscheidenden Schritt weitergebracht."
„Die Lehre, wie wir sie in Vorarlberg leben, ist ein wichtiger Standortfaktor: In Vorarlberg standen Ende 2019 7.115 Lehrlinge in rund 190 verschiedenen Berufen in Ausbildung. Diese Jugendlichen bilden das Rückgrat der Fachkräftelandschaft in unserem Land“, erklärt WKV-Direktor Christoph JennyDamit das so bleibe, müsse die duale Ausbildung bei Jugendlichen und Eltern weiter als chancenreicher Ausbildungsweg positioniert werden, führt der WKV-Direktor aus: „Das gelingt durch das Engagement der Ausbildungsbetriebe und die gute Zusammenarbeit mit den Berufsschulen. Es braucht aber auch attraktive und moderne Rahmenbedingungen: Mit dem heutigen Beschluss im Ministerrat zur Novelle des Berufsausbildungsgesetzes wird die Lehre einen entscheidenden Schritt weitergebracht. Die Neuerungen der Bundesregierung, die zahlreiche Forderungen aus der Wirtschaft erfüllen, sind ein wichtiges Signal, um die duale Ausbildung weiter zu stärken und den Weg hin zu modernen Berufsbildern konsequent fortzusetzen.“

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