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Vorarlberger Seilbahnen: Ticketpreise Wintersaison 2020/21

Die Preise für die kommende Saison stehen fest: Durchschnittlich 35 Euro zahlt ein Gast für ein Tagesticket in der Wintersaison 2020/21, eine Saisonkarte kostet im Schnitt 336 Euro. In neun Skigebieten erhält man eine Tageskarte für unter 25 Euro.

Die Preise für die kommende Saison stehen fest: Durchschnittlich 35 Euro zahlt ein Gast für ein Tagesticket in der Wintersaison 2020/21, eine Saisonkarte kostet im Schnitt 336 Euro.
© Markus Gmeiner

Mit dem bereits erfolgten Start des Vorverkaufs für Saisonkarten der Vorarlberger Skigebiete stehen auch die Preise für die Skipässe der kommenden Wintersaison fest. Die Preise wurden mit einer Steigerung von 2,4 % bei den Tageskarten und 2,3 % bei den Saisonkarten angepasst. Ein Gast zahlt somit im Durchschnitt 35 Euro für ein Tagesticket und 336 Euro für eine Saisonkarte. Eine Familientageskarte kostet durchschnittlich 97 Euro. „Gäste können in Vorarlberg zwischen 32 verschiedenen Skigebieten auswählen. Das Angebot umfasst sowohl kleinere Skigebiete, die sich vor allem für Kinder oder Einsteiger eignen, als auch größere Skigebiete für geübtere Wintersportler“, erklärt Dr. Andreas Gapp, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Seilbahnen. Am günstigsten Skifahren kann man dieses Jahr in den Skigebieten Alberschwende, Gurtis-Bazora, Furx, Ebnit, Pfänder, Raggal, Schuttannen, Sulzberg-Thal und Übersaxen. Dort kostet eine Tageskarte weniger als 25 Euro. „Wir freuen uns schon auf den Winter und sind mitten in den Vorbereitungen. Natürlich ist die kommende Wintersaison mit einigen Herausforderungen und Mehraufwand verbunden. Nichtsdestotrotz möchten wir unseren Gästen Planungssicherheit ermöglichen. In diesem Sinne haben alle Pools zugunsten des Kunden Pandemieregelungen entwickelt“, informiert Gapp.

Das steckt in den Ticketpreisen

„Die Vorarlberger Bergbahnen bieten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Damit wir diese hohe Qualität bieten können, müssen wir natürlich auch laufend investieren“, so Gapp weiter. In diesem Sinne werden etwa 30 Prozent der Ticketeinnahmen eines Skigebiets für das Personal benötigt, rund 40 Prozent fließen in Versicherung, Materialaufwand, Instandhaltung, Beschneiung und Energie. Ungefähr ein Viertel der Einnahmen wird in Form von Investitionen wieder in das Skigebiet eingebracht. „All diese Leistungen stecken in einem Ticket. Der Wintertourismus ist in Vorarlberg ein wichtiger Wirtschaftsmotor. Eine Investition in die Bahnen und die Skigebiete ist auch eine Investition in die Region und trägt wesentlich zur Wertschöpfung im Land bei“, erklärt Gapp abschließend.

Fachgruppe der Seilbahnen Vorarlberg

Die Fachgruppe der Seilbahnen Vorarlberg vertritt die Interessen von 71 Mitgliedern und 32 Skigebieten. Vorarlbergweit sind 303 Bahnen und Lifte in Betrieb, die insgesamt rund 1.000 Pistenkilometer bedienen. Durchschnittlich sind über 1.100 Mitarbeiter und 23 Lehrlinge bei den Vorarlberger Seilbahnbetrieben beschäftigt. Jährlich erwirtschaften die Vorarlberger Seilbahnen einen Nettoumsatz aus Personenbeförderung von rund 150 Millionen Euro und reinvestieren im Schnitt 50 Millionen Euro.
 
Factbox Seilbahnen Vorarlberg:
Vorstand: Obmann Dr. Andreas Gapp (Kleinwalsertaler Bergbahn AG); Obmann-Stv. Mag. Christoph Pfefferkorn (Skilifte Lech Ing. Bildstein GmbH); Obmann-Stv. Thomas Lerch (Gargellner Bergbahnen GmbH & Co KG); Geschäftsführer Mag. Michael Tagwerker
Mitglieder: 71 Betriebe, 32 Skigebiete
Liftanzahl: 303 Seilbahnen, Sessellifte, Schlepplifte

PDF: Ticketpreise

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