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Vorarlberger Dachdecker dokumentieren hohe Ausbildungsqualität

Beim Landeslehrlingswettbewerb der Dachdecker haben die Vorarlberger Nachwuchsfachkräfte ihr Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

urymitglied Manfred Baldauf, Sieger Johannes Felder, der Zweitplatzierte Nikolas Peter, Dritter Roland Spiegel sowie die Jurymitglieder Lehrlingswart Sascha Schroller und Innungsmeister Roman Moosbrugger
© WKS urymitglied Manfred Baldauf, Sieger Johannes Felder, der Zweitplatzierte Nikolas Peter, Dritter Roland Spiegel sowie die Jurymitglieder Lehrlingswart Sascha Schroller und Innungsmeister Roman Moosbrugger

Alle Teilnehmenden zeigten fachliches und theoretisches Können auf höchstem Niveau. Das sorgte für ein regelrechtes Kopf-an-Kopf-Rennen um den Sieg: Den ersten Platz holte sich Johannes Felder (Firma Ing. Gunter Rusch in Alberschwende), auf den zweiten Platz stellte sich Nikolas Peter (Firma Herbert Peter in Schwarzenberg) gefolgt von Roland Spiegel mit dem dritten Platz (Firma Peter GmbH in Götzis). 

Die Vorarlberger Dachdeckerlehrlinge, die die Landesberufsschule in Hallein besuchen, nahmen am gemeinsam mit den Salzburger Dachdeckern organisierten Wettbewerb teil. Die Vorarlberger Jury setzte sich aus Manfred Baldauf, Lehrlingswart Sascha Schroller und Roman Moosbrugger zusammen. Sowohl bei der Ausführung der zu bewältigenden Aufgaben als auch bei den einzelnen Werkstücken hatte das Bewerter-Team ein besonders scharfes Auge, denn alle Arbeiten waren durch die Bank von hervorragender Handwerksqualität. 

„Alle Teilnehmenden haben ihr Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt und damit nicht nur die hohe Qualität der Lehrlingsausbildung in Vorarlberg dokumentiert, sondern auch ihr großes Interesse am Handwerksberuf. Zudem war der Bewerb auch eine gute Möglichkeit, sich auf die bevorstehenden Lehrabschlussprüfungen vorzubereiten und sich gegenseitig zu immer besseren Leistungen anzuspornen. Das stärkt vor allem auch das Selbstvertrauen“, führt Innungsmeister Roman Moosbrugger aus.


*Hinweis: Alle Teilnehmenden bzw. die auf dem Foto abgebildeten Personen waren zum Zeitpunkt des Bewerbs negativ getestet.

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