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Vorarlberger Banken und Versicherungen: Im Schulterschuss mit betroffenen Branchen

Die Spartenkonferenz der Vorarlberger Banken- und Versicherungswirtschaft legt abermals ihren Standpunkt für eine spartenübergreifende Gesamtlösung zur gemeinsamen Bewältigung der COVID-19-Krise dar.

Videokonferenz MS-Teams
© Videokonferenz MS-Teams

Die dramatische Verschärfung der COVID-19-Krise stellt den Vorarlberger Wirtschaftsstandort vor erhebliche Herausforderungen. Als starkes Fundament, damit die Wirtschaft wieder an Tempo gewinnt, dienen die Hilfsmaßnahmen von Bund, Land und Europäischer Union. Die Bankenvertreter sind sich einig, gemeinsam mit den betroffenen Branchen in engem Dialog eine Gesamtlösung anzustreben, wobei dies – unter Beachtung der Sorgfaltspflicht – bis an die Grenzen der gesetzlichen Rahmenbedingungen des regulatorischen Korsetts erfolgt.


Spartenobmann Werner Böhler verdeutlicht, dass die Krise nur gemeinsam bewerkstelligt werden kann und es dazu Verbündete braucht. Das sind neben den Regulatoren insbesondere die Politik und vor allem die Kunden, denen Vorarlbergs Regionalbanken mit Offenheit gegenübertreten, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Die Vertreter der Sparte Bank und Versicherung in der Wirtschaftskammer Vorarlberg sehen es als ihre große Aufgabe und Verantwortung, in einem Schulterschluss, gemeinsam mit den betroffenen Branchen mit einer starken Stimme die erarbeiteten Forderungen im Hinblick auf die Krisenbewältigung an die Politik heranzutragen, insbesondere was Maßnahmen zur Stützung der Rückzahlungsfähigkeit, den Forbearance-Tatbestand, sowie Kreditgarantielaufzeiten angehen.

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