th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Vorarlberg steht für eine sehr gute Nahversorung

Die jährliche Analyse der Fachgruppe des Lebensmittelhandels zeigt, dass 99 Prozent der Vorarlberger/-innen mindestens ein Geschäft mit Komplettsortiment im Ort für Einkäufe zur Verfügung steht.

In Vorarlberg gibt es 202 Lebensmittel- Vollsortimenter, 32 Discounter und 94 Geschäfte mit einem speziellen Sortiment.
© istock In Vorarlberg gibt es 202 Lebensmittel- Vollsortimenter, 32 Discounter und 94 Geschäfte mit einem speziellen Sortiment.
Seit 1970 erhebt die Fachgruppe des Vorarlberger
Lebensmittelhandels jährlich die Verkaufsflächen des Lebensmittel-Einzelhandels (LEH) mit Vollsortiment und seit 1990 von Diskontern. Damit stehen zuverlässige Daten über die Strukturentwicklung dieser Betriebstypen in Vorarlberg zur Verfügung. Anzahlmäßig werden seit 2012 auch Geschäfte mit Teilsortiment, wie Spezialitätenläden, Brotverkaufsstellen, Fleischverkaufsstellen, Geschäfte mit ethnischem Sortiment sowie Tankstellenshops erfasst und seit 2017 auch Sennereiläden. 

Sehr gute Nahversorgung

Das Wichtigste vorab: Die Nahversorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln ist in unserem Land weiterhin sehr gut und 99 Prozent der Vorarlberger/-innen haben mindestens ein Geschäft mit Komplettsortiment im Ort. Zum Stichtag der Strukturerhebung Ende Dezember 2019 bestehen 202 Lebensmittel-Vollsortimenter mit einer Verkaufsfläche von 113.161 Quadratmetern. Zusätzlich gibt es in Vorarlberg 32 Discounter mit 20.189 Quadratmeter Verkaufsfläche.
Daneben tragen zahlreiche Geschäfte mit einem eingeschränkten Sortiment zur Vielfalt des Lebensmittelangebotes bei. Insgesamt 94 Standorte entfallen auf Geschäfte mit einem speziellen Sortiment. Bäckereibetriebe und Brotverkaufsstellen gibt es aktuell an 179 Standorten und an 55 Standorten Metzgereien und Fleischfachgeschäfte. Außerdem haben sich an 25 Standorten kleinere Lebensmittelgeschäfte mit einem ethnischen Sortiment am Markt etabliert und 32 Tankstellenshops bieten ein umfangreiches Sortiment an Lebensmitteln an. Insgesamt belaufen sich diese Verkaufsflächen auf ca. 16.000 Quadratmeter.

Traditionell legt der Vorarlberger Lebensmittelhandel und dessen Kaufleute viel Wert auf eine bevorzugte Vermarktung von regionalen Produkten und ist der wichtigste Partner für die heimischen Landwirte sowie Betriebe der Lebensmittelbe- und -verarbeitung dar: Damit leisten sie einen sehr wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung und regionalen Unverwechselbarkeit des Landes Vorarlberg.

Lebensmittelhandel leistet wichtigen Beitrag

Ein wichtiger gesellschafts- und sozialpolitischer Beitrag des Lebensmittelhandels liegt in der weitgehend flächendeckend funktionierenden Nahversorgung mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfes. Das ist vor allem für sozial schwächere und ältere Menschen von großer Bedeutung. Sehr wesentlich ist auch die Rolle von Lebensmittel-Nahversorgern im Ort, als Treffpunkt des sozialen Lebens einer funktionierenden Dorfgemeinschaft.
Im Vorarlberger Lebensmittelhandel sind rund 5.800 Arbeitnehmende beschäftigt und etwa 240 Lehrlinge werden ausgebildet.

Das könnte Sie auch interessieren

Spartenobfrau Fröwis: „Viele Mode-, Schuh- und Sportartikelhändler haben große existenzielle Sorgen, weil sie von der Corona-Krise und dem damit verbundenen Shutdown besonders stark betroffen sind."

Studie: Im Modehandel droht Insolvenzwelle, Arbeitsplätze sind in Gefahr

„Durch die Corona-Krise erodiert das Eigenkapital, jedem dritten Unternehmen droht die Insolvenz“, macht KommR Theresia Fröwis, Obfrau der Sparte Handel in der WKV, auf die existenzbedrohliche Situation im Modehandel aufmerksam. Die Branche fordert deshalb eine angemessene Entschädigung für ihre entwerteten Warenlager. mehr

Spartengeschäftsführer Armin Immler, David Strolz (strolzevents) und Hilmar Müller, Fachgruppengeschäftsführer der Landesinnung Bau, testen die Ausrüstung. (v.r.)

Mündliche Bauverfahren: „Medienboxen“ in Verteilung

Mündliche Bauverhandlungen wieder möglich – erste unterstützende „Medienboxen“ werden an Bauämter und Baurechtsverwaltungen ausgegeben. mehr