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Vorarlberg braucht mehr Dynamik in der Kinderbetreuung

WKV-Vizepräsidentin Petra Kreuzer begrüßt den aktuellen, auch im jüngsten Landtag thematisierten Vorstoß der Bildungssprecherinnen der Regierungsparteien zum weiteren Ausbau der ganztätigen Schulformen und zu einem flächendeckenden Betreuungsangebot für Kinder von sechs bis 15 Jahren.

Mit dem Vorstoß soll einer langjährigen Forderung der Wirtschaftskammer entsprochen werden. Dies war auch in der jüngst abgehaltenen Pressekonferenz der Industrie deutlich zu hören, in der der Ruf nach einer qualitativ hochwertigen, flexiblen und flächendeckenden Kinderbetreuung laut wurde. „Das von den Bildungssprecherinnen ausreichend geforderte Stütz- und Begleitpersonal, das dann den Schulen für die Umsetzung zur Verfügung gestellt wird, deckt sich mit unseren Vorstellungen“, betont Kreuzer. Dieses zusätzliche Personal soll sowohl im Unterricht als auch in der Freizeit und während der Lernzeit, hier insbesondere in den Bereichen Inklusion und Bewegung, zum Einsatz kommen.  Kreuzer ergänzt, dass „gerade in Zeit von Corona erkannt wurde, wie wichtig der regelmäßige Unterricht und die ganztätige Betreuung sind“. Erfreulich ist auch, dass hier an die Kombination mit einem Förderunterricht gedacht wird. Dabei soll es laut Kreuzer aber nicht nur um die klassische Nachhilfe für lernschwache Schülerinnen und Schüler gehen, sondern es müssen auch Förderprogramme für Kinder mit besonderen Fähigkeiten erarbeitet und angeboten werden. Diverse Sportangebote können diese Lern- und Förderprogramme entsprechend abrunden. 

Spezielle Angebote

Wichtig wäre es, wenn diese Betreuungen nicht nur während der Schulzeit erfolgen, sondern diese auch während der Ferien angeboten werden. Spezielle Lern- und Betreuungsangebote müssten eigentlich schon für die Semester- wie auch Osterferien ausgebaut werden. Dies vor allem in Anbetracht der Öffnungen von Handel und Dienstleitungsunternehmen nach dem vergangenen Lockdown. „Wünschenswert ist zudem eine Plattform, die alle Betreuungsangebote im Land bündelt und auflistet, damit Eltern und Kinder in den Ferien aus den unterschiedlichsten Angeboten wählen können“, sagt WKV-Vizepräsidentin Kreuzer.

WKV-Vizepräsidentin Petra Kreuzer fordert mehr Dynamik in Sachen Kinderbetreuung.
© iStock Die Kinderbetreuung in Vorarlberg braucht mehr qualitative Angebote.
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